Firma Würth

Vermögen von Reinhold Würth – so reich ist der Milliardär wirklich

  • VonSophia Lavcanski
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Reinhold Würth ist nicht nur Mitgründer der Firma „Würth“, sondern auch einer der reichsten Menschen der Welt. Wie hoch ist das Vermögen des Milliardärs?

Der 88-jährige Mitgründer Reinhold Würth der Firma „Würth“, die als weltgrößtes Unternehmen für Befestigungstechnik gilt, ist mit einem Vermögen von knapp 30 Milliarden einer der reichsten Menschen. Würth gründete und besitzt nicht nur eine Firma, sondern auch eine 150 Millionen Euro teure Yacht, eine Sammlung von über 20.000 Kunstwerken und wohnt mit seiner Familie im Schloss Hermersberg.

Reinhold Würths derzeitiges Vermögen – so reich ist der Mitgründer der Firma „Würth“

Aktuell beträgt das Vermögen Reinhold Würths laut „Forbes“ 29,7 Milliarden Dollar. Das sind ganze 11 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr 2022, in dem Würth 19 Milliarden Dollar besaß. Generell steigt das Vermögen des 88-Jährigen seit 2019, als sein Vermögen bei knapp 11,2 Milliarden lag, stark an. Somit belegt er im Jahr 2023 Platz 46 der weltweit reichsten Menschen.

Reinhold Würth, Vorsitzender des Unternehmensbereirats der Würth-Gruppe, spricht.

Mit gerade ein mal 19 Jahren übernahm Reinhold Würth 1956 den Familienbetrieb. „In den folgenden Jahrzehnten baute er die örtliche Großhandlung zu einem globalen Unternehmen auf“, berichtet das „Vermögensmagazin“. Im Jahr 1993 ging Reinhold Würth in Rente, ist aber immer noch in der Familienstiftung Würth Künzelsau als Vorsitzender des Aufsichtsrats tätig.

Der Milliarden-Erfolg der Firma Würth

Die Firma Würth beschäftigt laut eigenen Angaben mehr als 85.000 Mitarbeitende in über mehr als 80 Ländern und in über 400 Gesellschaften mit über 2.500 Niederlassungen. „Der Konzern erzielte gemäß vorläufigem Abschluss im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von 19,95 Milliarden Euro“, heißt es auf der Homepage.

„Der Außendienst ist zu 90 Prozent für den Erfolg des ganzen Unternehmens verantwortlich. Dahinter kommen die Informatiker mit fünf Prozent, und der ganze Rest kommt auch nochmal auf fünf Prozent“, erklärt Würth den Erfolg seiner Firma der Deutschen-Presse-Agentur (DPA) gegenüber.

Rubriklistenbild: © Christoph Schmidt/dpa

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