11. bis 20. September 2025

Preise auf dem Heilbronner Weindorf: So viel kostet ein Glas Wein

  • Peter Kiefer
    VonPeter Kiefer
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Vom 11. bis 20. September 2025 steigt wieder das beliebte Heilbronner Weindorf. Doch wie sieht es mit den Preise für Weine, Sekte und Speisen aus? echo24.de gibt einen Überblick.

Ob Lebensmittel, Miete oder Urlaub – gefühlt alles wird teurer in Deutschland. Doch wie sieht es im Jahr 2025 mit den Preisen auf dem Heilbronner Weindorf aus? echo24.de weiß, was Weine, Sekte und Speisen dieses Jahr dort kosten und rechnet Besuchern vor, wie weit sie bei dem Event rund um den Rathausplatz mit 50 Euro kommen. Auch im Vergleich zu den Vorjahren.

Auf dem geselligen Heilbronner Weindorf findet jeder schnell Anschluss.

Heilbronner Weindorf 2025: Wie weit kommen Besucher mit 50 Euro?

Die Gläser sind schon gespült, die Weine kalt gestellt. Vom 11. bis 20. September steigt das 53. Heilbronner Weindorf in der Innenstadt. Und wie der Name es andeutet, dreht sich während der feucht-fröhlichen Tage alles um den Wein. Entsprechend hat sich die echo24.de-Redaktion die Preise der mehr als 350 ausgeschenkten Weine, Sekte, Seccos und Weinmixgetränke genauer angeschaut.

Schonmal so viel vorab: Die Preisspanne reicht je nach Wein und Winzer von 2,50 Euro für das Probiergläschen (0,1 Liter) bis hin zu 7,00 Euro. Das Weindorf-Probierglas ist für 2,50 Euro an allen 20 Weinständen und bei der Tourist-Information erhältlich. Teuerster Wein bleibt eine Magnumflasche (1,5 Liter) Dieb (trocken) vom Weingut Heinrich. Die Premiumcuvée kostet wie im Vorjahr 84 Euro.

Kleiner Tipp: Wer sich mit Freunden zusammentut, auf eine Weinsorte einigt und dann gleich eine ganze Flasche (0,75 Liter) kauft, spart aufs Glas gerechnet rund 50 Cent – so etwa bei einer Flasche für 19 Euro. Wer sich besagte Magnumflasche gönnt, spart aufs Gläschen gerechnet 1,40 Euro.

Heilbronner Weindorf 2025: Die Getränke-Preise

Vom alkoholfreien Wein für 2,50 Euro pro Zehntel, über die Traubensaftschorle für 3,50 Euro (0,5 Liter) und dem puren Traubensaft (1,50 Euro für 0,1 Liter) gibt es auch viele Getränke für Nicht-Weintrinker. Die erfrischende Flasche Teinacher Mineralwasser (0,5 Liter) kostet 3,00 Euro plus 50 Cent Pfand, eine Flasche Cola 3,50 Euro (0,5 Liter), ein alkoholfreier Traubensecco 2,50 Euro und ein Kaffee 2,50 Euro. Bemerkenswert: Auch diese Preise wurden übrigens nicht erhöht.

Heilbronner Weindorf 2023 – die schönsten Bilder vom Freitagabend

Freitagabend auf dem Heilbronner Weindorf 2023 – die schönsten Bilder vom Fest.
Freitagabend auf dem Heilbronner Weindorf 2023 – die schönsten Bilder vom Fest.
Freitagabend auf dem Heilbronner Weindorf 2023 – die schönsten Bilder vom Fest.
Freitagabend auf dem Heilbronner Weindorf 2023 – die schönsten Bilder vom Fest.
Heilbronner Weindorf 2023 – die schönsten Bilder vom Freitagabend

Wem der Sinn nach einem spritzigen Cocktail (0,2 Liter) steht, der wird auf dem Weindorf ebenfalls fündig: Hugo, Aperol Spritz oder Limoncello Spritz werden für 7,50 Euro ausgeschenkt. An heißen Tagen erfrischend ist der Slushwein, ein „Frozen Robert“ für 3,50 Euro fürs Zehntel.

Das kosten Bratwurst, Steak, Pommes & Co. beim Heilbronner Weindorf

Beim Heilbronner Weindorf gibt es kulinarisch neben deutschen Volksfest-Klassikern auch jede Menge internationale Spezialitäten. Hier sind einige Preise aufgelistet:

  • Bratwurst: ab 4,50 Euro
  • Steak: 7,50 Euro
  • Pommes frites: ab 4,00 Euro
  • Kartoffelpuffer mit Apfelmus: 5,00 Euro
  • Waffeln: ab 3,00 Euro
  • Käsespätzle: 7,50 Euro
  • Pizza: 14,00 Euro, halbe Pizza 8,00 Euro
  • Flammlachs: 9,00 Euro
  • Langos: ab 5,00 Euro
  • Zwiebelkuchen: 4,00 Euro
  • Raclette auf Baguette: 7,00 Euro
  • Burger: ab 10,00 Euro
  • Spanferkel-Spezialitäten: ab 7,00 Euro
  • Flammkuchen: ab 10,50 Euro
  • Rinderbäckle mit Beilagen: 19,50 Euro

Fazit: Mit 50 Euro im Geldbeutel kann man es schon ordentlich auf dem Heilbronner Weindorf krachen lassen. Neben einigen Gläschen Wein und mal etwas Alkoholfreiem zwischendurch dürfte auch noch etwas Leckeres zu Essen im Budget drin sein. Wer sein Geld jedoch lieber in süffigen Rebensaft investiert, der sollte bereits vorab Zuhause essen.

Rubriklistenbild: © Andreas Veigel/Heilbronner Stimme