Elektrisierende Aussichten

IAA München Neuheiten: Die Auto-Modelle der Zukunft

BMW i5
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Nach dem i4 präsentiert BMW auf der IAA in München jetzt auch den i5. Nach 477 oder 582 Kilometern – je nach Akku – muss der elektrische 5er wieder an die Ladesäule.
Auto- und Verkehrsmesse IAA - BMW
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Der BMW Vision Neue Klasse feiert in München Weltpremiere. Wie der Name verrät, gibt die Studie einen Ausblick auf die neue Plattform der Münchner. Ausgestellt wird der BMW Vision Neue Klasse sowohl auf dem Messegelände als auch in der Innenstadt.
Mini Cooper und Countryman
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Mit dem Mini Cooper E und der Weiterentwicklung des Mini Countryman E startet die BMW-Tochter bei der IAA Mobility nun auch vollelektrisch durch. Beide Fahrzeuge wurden bereits am 1. September vorgestellt und sind derzeit auf der Messe zu sehen.
Mini Cooper SE
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Mini Cooper SE: Ab Anfang 2024 steht der kleine Stromer bei den Händlern. Auf der IAA Mobility in München ist der Mini Cooper schon jetzt zu sehen. Vorgesehen sind zwei Batteriegrößen: 40,7 (S) und 54,2 kWh (SE). Die Reichweiten liegen bei 305 beziehungsweise 402 Kilometern.
Ein rotes Mercedes CLA Concept Car
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Auf der IAA präsentiert Mercedes eine neue Studie des CLA. In Zukunft will das Unternehmen keine Klein- und Kompaktwägen mehr anbieten.
Die IAA-Studie Opel Experimental.
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Opel will sich durch die neue Designsprache von den anderen Stellantis-Marken absetzen.
Opel Astra Sports Tourer
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Opel Astra Sports Tourer: Auch für Familien hat Opel ein passendes Elektroauto mit auf die IAA gebracht. Die Reichweite beträgt bis zu 400 Kilometer. Wie der Corsa Electric feiert auch der Kombi auf der Automesse Premiere. Zudem haben die Rüsselsheimer mit dem Experimental eine spannende Zukunftsstudie im Gepäck.
Ford Explorer
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Ford Explorer: In den USA ist der Explorer eines der beliebtesten Ford-Modelle. Vor allem aber ein riesiger SUV mit Verbrennungsmotor. Wie alle Hersteller setzen auch die Amerikaner vermehrt auf Elektroantriebe. Und somit wird der Explorer nun zum Elektroauto. Angeboten wird dieser jedoch nur in Europa. Er teilt sich die Plattform mit dem ID.4 und ID.5 von Volkswagen. Dass Ford nicht davor zurückscheut, etablierte Namen für Elektroautos zu nutzen, hat man schon beim Mustang gezeigt. Den man auf der IAA auch in einer Rally-Version zeigt. Und auch den F-150 Lightning bringt Ford mit nach München.
MG Cyberster.
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MG Cyberster: Wer elektrisch und oben ohne fahren wollte, der suchte bisher meist vergeblich. Seit dem Ende des Tesla Roadster war dieses Segment nicht weiter ausgebaut worden. Mit dem MG Cyberster kommt die Rettung nun aus China. Ab 2024 ist das Cabrio in Deutschland verfügbar. Ganz billig wird das Vergnügen aber wohl nicht: rund 63.000 Euro soll der Roadster kosten.
Renault Scenic E-Tech Electric
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Auch der Van von Renault ist vor dem Elektrotrend nicht sicher: In Zukunft wird der Scenic auch elektrisch vom Band rollen, mit einer Neuerung: als SUV. Er soll eine Reichweite von bis zu 620 Kilometern haben und je nach Motorisierung bis zu 218 PS haben.
  • VonNils Jauss
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Von 5. bis zum 10. September hat in München die IAA für Besucher geöffnet. 2023 liegt der Schwerpunkt auf nachhaltiger Mobilität und somit sind größtenteils Elektroautos auf der Messe zu sehen.

Rubriklistenbild: © Cupra

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