Ansichtssache
Vom Welpenchaos bis zum Pfoten-Patscher: die 11 tollpatschigsten Hunderassen, die jeden zum Lachen bringen
VonSophie Klußschließen
Die Intelligenz von Hunden liegt in den Augen des Betrachters. Für manche ist es seine besondere Sensibilität, die einen Hund intelligent macht. Für andere ist es das schnelle Erlernen von Befehlen, das den Hund als besonders klug erscheinen lässt.
Wenn du glaubst, dass Hunde nicht zählen könnten, stecke dir drei Leckerlis in die Tasche und gib deinem Hund nur zwei davon.
Es gibt Fellnasen, die benötigen an die 100 Wiederholungen, um etwas Neues zu erlernen. Selbst dann befolgen sie Befehle auch nur dann, wenn ihnen gerade danach ist. Nicht bewertet wurde bei Studien beispielsweise eigenständiges Denken oder reine Sturheit – also dass die Vierbeiner schlicht zu intelligent sind, um den stupiden Befehl eines Menschen zu befolgen. Gibt es dumme Hunde demnach wirklich? Bilden Sie sich gerne Ihre eigene Meinung, ob in diesen Fällen wirklich der Hund oder viel eher der Mensch das dumme Wesen ist. Treue und Liebe schenken die Fellnasen ihren Menschen in jedem Fall – ob mit erhöhtem IQ oder ohne. Die aufgeführten Hunderassen sind zweifellos viel zu niedlich, um sie Ihnen vorzuenthalten.
Hundetrainer Martin Rütter schreibt im Hinblick auf die Intelligenz von Hunden auf seiner Homepage: „In unserer Gesellschaft und mit der heutigen Form der Hundehaltung machen wir aber gemeinhin den Fehler, nur Kooperationsbereitschaft als einzigen Indikator für Intelligenz zu bewerten. Bringt der Bernhardiner den Ball nicht zurück, schließen wir häufig daraus, dass er nicht versteht, wie das funktioniert. Oft ist aber das Gegenteil der Fall und der Hund weiß sehr wohl, wie das technisch funktionieren würde, erkennt aber daraus für sich keine Sinnhaftigkeit, was wiederum eher für Intelligenz spricht.“
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