Haustier-Tipps

Frühlingsgefühle: Was Sie als Katzenbesitzer im Frühjahr beachten sollten

Katze und Kind am kuscheln
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1. Frühlingsgefühle: Genau wie Menschen empfinden auch Katzen Frühlingsgefühle und werden anhänglicher und verschmuster. Es kann also sein, dass die Stubentiger in dieser Jahreszeit kuscheliger sind als sonst. Kommt die Katze zum Kuscheln, sollte man sich also immer genügend Zeit dafür nehmen.
Katzen müssen bei zu viel Energie bespaßt werden
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2. Spielen und beschäftigen: Die vermehrte Sonneneinstrahlung sorgt dafür, dass mehr Serotonin, das „Glückshormon“, ausgeschüttet und weniger Melatonin, das „Schlafhormon“, produziert wird. Dadurch haben Katzen mehr Energie als im Winter und sollten mit Spielzeug und Aufmerksamkeit bespaßt werden – vor allem, wenn es Wohnungskatzen sind.
Eine freilaufende Hauskatze sitzt in einem Wohngebiet
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3. Kastration oder Sterilisation: Frühlingsgefühle bedeuten bei Katzen auch, dass der Paarungsdrang eintritt. Hat man Freigängerkatzen, sollte man dringend über eine Kastration oder eine Sterilisation nachdenken, um ungewollten Katzennachwuchs zu verhindern.
Katzen immer wieder rauslassen
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4. Katzen immer wieder rauslassen: Außerdem sollte man bei Freigängerkatzen darauf achten, dass sie genügend Zeit an der frischen Luft verbringen und sich dort austoben können. Andernfalls könnten Möbelstücke und Tapeten ihrer überschüssigen Energie zum Opfer fallen. Am besten behält man also die Türen im Auge, um die Katze auf Wunsch jederzeit rauslassen zu können.
Türen, Fenster und Balkone für Katzen sichern
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5. Türen, Fenster und Balkone sichern: Wer es sich leicht machen möchte und die Tür für die Katze einfach offen lässt, sollte diese sichern. Ein Windstoß kann sie sonst zufallen lassen. Wenn die Katze in diesem Moment im Türrahmen steht, könnte das ein unschönes Ende nehmen. Das Gleiche gilt für Fenster und Balkone, die eventuell mit Gittern gesichert werden sollten, damit neugierige Stubentiger nicht raus- oder herunterfallen können.
Katzenklappe kontrollieren oder einbauen
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6. Katzenklappe kontrollieren oder einbauen: Wahlweise kann man auch eine Katzenklappe einbauen, mit der die Katze selbstständig zum Beispiel in die Garage oder in einen Nebeneingang hineingehen kann. Besonders wenn die Tage wärmer werden und die Stubentiger lange unterwegs sind, kommen sie manchmal spät nach Hause, wenn ihre Menschen schon schlafen. So haben sie in den noch kühlen Nächten einen Unterschlupf. Wenn man bereits eine Katzenklappe hat, sollte man nach dem Winter kontrollieren, ob sie noch funktioniert und heile ist.
Impfungen und Zeckenschutz für Katzen
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7. Impfungen und Zeckenschutz: Gerade Freigängerkatzen freuen sich im Frühling besonders darüber, dass sie wieder draußen herumstromern können. Das bedeutet aber auch, dass sie sich in Sträuchern und Wiesen Zecken und andere Parasiten und Krankheiten einfangen können. Dagegen kann man die Tiere impfen und Zeckenmittel ins Fell geben. Am besten lässt man sich dazu von einem Tierarzt beraten.
Katzen auf Würmer kontrollieren
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8. Auf Würmer kontrollieren: Wogegen man Katzen nicht impfen kann: Würmer. Freigängerkatzen, die Mäuse und Ratten fressen, werden immer mal wieder mit Würmern nach Hause kommen. Deswegen sollte man das Tier hin und wieder auf Würmer kontrollieren (lassen) und im Fall einer Infektion eine Wurmkur durchführen.
Microchip bei Katzen
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9. Mikrochip: Für einen Katzenbesitzer ist es wohl das Schlimmste, wenn der Stubentiger verschwunden ist. Dann ist es von Vorteil, wenn die Katze einen Mikrochip hat, der von einem Tierarzt ausgelesen werden kann, wenn das Tier andernorts gefunden wird. So kann schnell der Besitzer ermittelt und die Katze zurückgebracht werden.
Kämpfende Katzen
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10. Kampfgeräusche: Der Frühling und Sommer sind auch die Zeit des Katzenjammers. Zu dieser Jahreszeit werden auch Revierkämpfe ausgetragen. Das ist zwischen den Stubentigern ganz normal und mit den Kampfgeräuschen der Katzen muss man beim Entspannen im Garten wohl einfach leben. Allerdings sollte man seine eigene Katze gegebenenfalls auf Verletzungen kontrollieren, falls eine Rauferei mal härter war und eventuell einen Besuch beim Tierarzt nötig macht.

Wenn das Wetter wärmer wird, werden Katzen aktiver. Jetzt heißt es: Auf Würmer und Zecken achten und öfter die Tür öffnen.

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