Schweigen oder teilen?
Krebs, Bulimie, Depression: Neun Royals der britischen Königsfamilie erkrankten schwer – das machten sie publik
VonAnnemarie Göbbelschließen
Steckten britische Königsfamilie in der Gesundheitskrise, kämpften sie häufig allein gegen ihr Leid und „zeigten Stärke“. Es muss eine Erleichterung sein, dass es heute auch anders geht.
London – Unter Queen Elizabeth II. (96, † 2022) galt noch das inoffizielle Motto der britischen Königsfamilie: „Niemals beschweren, niemals erklären“ – doch gab es auch gelegentlich Ausnahmen. Dann wurde der Öffentlichkeit ein Einblick in die private Gesundheitsakte der Royals gewährt, wie zuletzt bei Prinzessin Kate (42).
Prinzessin Kates (42) schockierende Krebsdiagnose ließ auf einen Schlag alle Spekulationen und Verschwörungstheoretiker verstummen, die in Zeiten des Schweigens davor immer wüstere Formen angenommen hatte. Im Verantwortungsbewusstsein für ihre drei Kinder entschloss sich die Ehefrau des Thronfolgers Prinz William schließlich zur Flucht nach vorn. Manch andere Krankenakte der Britroyals wurde erst posthum geöffnet. Verwendete Quellen: people.com, thesun.co.uk, tmz.com
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