Diagnose durchgesickert?

König Charles’ Krebs-Diagnose offenes Geheimnis unter Mitarbeitern?

  • Annemarie Göbbel
    VonAnnemarie Göbbel
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Bei König Charles III. wurde Krebs diagnostiziert, die Details behielt der Monarch für sich. Offenbar ist jedoch die Erkrankung inzwischen ein offenes Geheimnis.

London – Die schrecklichen Nachrichten überschlagen sich. Nachdem vor rund zwei Monaten bei König Charles (75) Krebs diagnostiziert wurde, drangen bisher positiv stimmende Meldungen aus dem Palast. Dem König gehe es gut, hieß es. Vereinzelt war Charles auch bei Terminen im Buckingham-Palast zu sehen.

König Charles’ Krebsart soll unter Palastmitarbeitern ein offenes Geheimnis sein

Doch jetzt wendet sich das Blatt. Aus der Gerüchteküche schwappen weniger erfreuliche Nachrichten. In Touch Weekly berichtet sogar exklusiv, dass die niederschmetternde Diagnose, so sie denn stimmt, unter Palastmitarbeitern ein offenes Geheimnis sei. König Charles soll an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sein, heißt es hinter vorgehaltener Hand.

König Charles III. – Erstaunliche Bilder seines royalen Lebens

Charles III. kam am 14. November 1948 im Buckingham-Palast zur Welt. Erstmals waren – auf Wunsch seiner Mutter Queen Elizabeth II. – keine Politiker oder Minister bei gegenwärtig, die traditionell die Geburt royaler Nachkommen die „Echtheit“ verifizieren sollten.
Zwei Jahre später kommt Tochter Prinzessin Anne am 15. August 1950 zur Welt. Erst 10 Jahres später folgen Bruder Prinz Andrew und 14 Jahre später Bruder Prinz Edward.
Queen Elizabeths Erstgeborener ist der 21. Prinz von Wales. Freundlich und zurückhaltend lächelt er als 11-Jähriger in die Kamera.
Die Windsors sind komplett. Charles ist 15 Jahre alt und besucht seit er 6 Jahre alt ist, die renommiertesten Privatschulen Großbritanniens, unter andere ging er auf das elitäre Gordonstoun-Internat. Erst später wurde bekannt, wie sehr er unter Mobbing zu leiden hatte.
König Charles III. – Erstaunliche Bilder seines royalen Lebens

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Während die königliche Familie über die Einzelheiten von Charles’ Krankheit, einschließlich der Art von Krebs, an der er leidet, Stillschweigen bewahrt hat, bestätigt eine Quelle gegenüber dem Boulevardblatt, was sich offenbar nach zwei Monaten nicht mehr konsequent geheim halten lässt. Vom Palast gibt es dazu keine Bestätigung.

König Charles sieht positiv in die Zukunft, er will die royale Familie zum Ostergottesdienst führen

König Charles traf eine weise Entscheidung

Dass der König den Kampf gegen den Krebs angetreten hat, ohne die Form exakt zu benennen, hatte einen triftigen Grund. Vorausschauend ließ er damit eine Vergleichbarkeit nicht zu, sodass andere an Krebs Erkrankte nicht in die Situation geraten, sich auch noch rechtfertigen zu müssen, weil sie mehr oder weniger leiden als der britische Monarch.

„Viele Höflinge glauben, dass Charles’ Krebs schlimmer ist, als offiziell behauptet wird“, fügt ein zweiter Insider hinzu. „Bereits vor der Diagnose gab es Bedenken um seinen Gesundheitszustand“, zitiert InTouch Weekly ihn weiter.

Ungeachtete seiner Krebsdiagnose fuhr König Charles mit Audienzen im Buckingham-Palast fort.

Der Buckingham-Palast bestätigte am 5. Februar, dass bei dem 75-jährigen Charles eine nicht näher bezeichnete Form von Krebs diagnostiziert wurde. Er erhielt seine Diagnose nach einer Operation wegen einer gutartigen vergrößerten Prostata am 26. Januar. Jüngsten Meldungen zufolge will König Charles sogar die Führung der royalen Familie beim traditionellen Ostergottesdienst übernehmen. Verwendete Quellen: In Touch Weekly, thenews.com

Rubriklistenbild: © Aaron Chown/dpa

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