Sorge im Königshaus

An welcher Art von Krebs leidet Prinzessin Kate? Spekulationen nach Video-Botschaft

  • Jonas Erbas
    VonJonas Erbas
    schließen

Die Sorge um Prinzessin Kate ist groß: Anhänger des britischen Königshauses fragen sich, an welcher Form von Krebs die Ehefrau von Thronfolger Prinz William leidet.

London – Das Jahr 2024 verlief für das britische Königshaus bislang alles andere als gut: Anfang Februar machte König Charles III. (75) seine Krebserkrankung öffentlich, nur rund anderthalb Monate später zog Prinzessin Kate (42) nach. Auch die Ehefrau von Thronfolger Prinz William (41) leidet an Krebs, wie sie am Freitagabend (22. März) per Videobotschaft verkündete. Vorsorglich unterziehe sie sich aktuell einer Chemotherapie.

Krebsdiagnose publik gemacht – doch woran leidet Prinzessin Kate genau?

Wie schon bei König Charles, der Einzelheiten zu seiner Erkrankung privat hält, stellte sich nach Bekanntwerden von Kates Diagnose eine Frage, die viele Anhänger der royalen Familie zu beschäftigen scheint: Woran leidet die dreifache Mutter genau?

Bei Krönung von König Charles: Prinz Louis, Prinzessin Charlotte und Prinz George stehlen allen die Show

Prinzessin Charlotte und Prinz Louis kommen vor der Krönung von König Charles an der Westminster Abbey an.
William, Prinz von Wales, und Kate, Prinzessin von Wales, gehen mit ihren Kindern Prinzessin Charlotte und Prinz Louis in die Westminster Abbey vor der Krönungszeremonie von König Charles III. und Königsgemahlin Camilla.
Prinz Louis und Prinzessin Charlotte bei der Krönung von König Charles III.
Die Ehrenpagen Ralph Tollemache (verdeckt, l-r), Lord Oliver Cholmondeley, Prinz George und Nicholas Barclay, begleiten König Charles III.
Bei Krönung von König Charles: Prinz Louis, Prinzessin Charlotte und Prinz George stehlen allen die Show

Bekannt ist lediglich, dass bei Prinzessin Kate vor einigen Wochen ein operativer Eingriff am Unterleib vorgenommen wurde. Der brachte Aufschluss: „Untersuchungen nach der Operation ergaben, dass Krebs vorlag“, berichtet die 42-Jährige in ihrer Video-Ansprache. Im Bereich des Unterleibs kämen etwa Gebärmutterhals- und Gebärmutterkörperkrebs, Eierstock- und Eileiterkrebs, aber auch Scheidenkrebs und Schamlippenkrebs als mögliche Diagnosen infrage. Ob und inwiefern der Körperteil, an welchem die OP erfolgte, überhaupt aussagekräftig für einen entsprechenden Befund ist, bleibt allerdings fraglich.

Prinzessin Kate und ihre Familie werden schweigen – genaue Krebsart bleibt Geheimsache

Denn theoretisch hätte bei Prinzessin Kate auch anderweitig eine Krebserkrankung festgestellt werden können, etwa im Rahmen einer gezielten Vor- oder Nachuntersuchung, die im Zuge der Operation durchgeführt wurde. Dementsprechend kämen rein theoretisch auch eine Vielzahl anderer Krebsarten in Betracht.

Prinzessin Kate unterzieht sich derzeit vorsorglich einer Chemotherapie – an welcher Form von Krebs sie leidet, ließ sie allerdings offen.

Klarheit könnten wohl nur Prinzessin Kate selbst oder ein nahestehendes Familienmitglied schaffen. Dass der Palast die genaue Diagnose kommunizieren wird, gilt aktuell jedoch als unwahrscheinlich. Bereits im Januar, als die Princess of Wales operiert wurde, ließ der Kensington Palace keinen Zweifel daran, dass man die Privatsphäre von Williams Ehefrau schützen wolle und dementsprechend keinerlei Details offenlegen werde. An Unterstützung fehlt es der Erkrankten derzeit jedenfalls nicht: Sogar Prinz Harry (39) und Meghan Markle (42) übermittelten Kate ihre Genesungswünsche. Verwendete Quellen: bbc.co.uk, krebshilfe.de

Rubriklistenbild: © BBC Studios/PA Wire/dpa

Mehr zum Thema