Untreue-Unterstellungen
Neue Affärengerüchte um Königin Letizia überschatten 20. Hochzeitstag mit König Felipe
VonAnnemarie Göbbelschließen
Die Gerüchte reißen nicht ab. Pünktlich zum 20. Hochzeitstag gibt es neue Gerüchte um Königin Letizia, die ihr gleich mehrere Affären unterstellen.
Madrid – Auf den Tag genau am 22. Mai gaben sich die Journalistin Letizia Ortiz (51) und Spaniens König Felipe (56) das Jawort. Zu ihrem 20. Hochzeitstag überschatten jedoch neue Affärengerüchte den Zarzuela-Palast. Seit Monaten halten unbestätigte Berichte die spanische Gesellschaft in Atem, Königin Letizia habe Felipe betrogen, selbst von einem knallharten Scheidungsvertrag war die Rede. Doch damit nicht genug, pünktlich zum Jubiläum berichtet El Nacional von scheinbar mehrfachen Affären Letizias.
Schon vor ihrer Ehe mit König Felipe soll Letizia ihren Männern untreu gewesen sein
Letizia und Felipe zeigten Geschlossenheit und gingen mit im Vorfeld veröffentlichten innige Familienbildern an die Öffentlichkeit, ihren Hochzeitstag wollten sie im Privaten feiern, doch angesichts der Berichterstattung dürfte es schwer sein, ruhiges Blut zu bewahren. Immerhin: Wie bei elnacional.com zu lesen ist, gibt es auch eine Gegenbewegung. Dort heißt es, die sozialen Netzwerke explodierten mit Solidaritätsbekundungen nach der „Verleumdungskampagne“ gegen die Monarchin.
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Vielleicht ein kleines Trostpflaster angesichts der neuen Unterstellungen. Doch bei El Nacional heißt es, die Liste der Liebhaber sei in den 20 Ehejahren mit Felipe VI. gewachsen: „Jaime del Burgo und David Tejera sind nicht die einzigen Männer, mit denen Letizia zusammen gewesen ist, um ihr Ziel zu erreichen“. In dem Artikel werden nicht nur Namen genannt, sondern Letizia soll auch eine „sehr ehrgeizige Frau sein, die nur aufsteigen wollte“, heißt es im Bericht. Sie habe Männer nur benutzt und sich nie verliebt.
Die Ehe Letizias und Felipes soll schon seit 2013 zerrüttet sein – Beweise stehen aus
Abgesehen von diesem klassischen Lieblingsargument verschmähter Seelen, wurden die bisherigen Gerüchte aus drei Hauptquellen gespeist: In den letzten Monaten wurde Letizias Image durch die Aussagen von Jaime del Burgo, Letizias Ex-Schwager beschädigt. Der Privatinvestor tauchte als Geist aus der Vergangenheit wieder im Leben der Königin auf und erschütterte mit seiner Behauptung, die Mutter von Kronprinzessin Leonor (18) und Infantin Sofía (17) habe Felipe mehrere Jahre lang hintergangen.
Die spanische Journalistin Pilar Eyre (72) versicherte, dass die Ehe des Königspaares seit 2013 völlig zerrüttet und nicht existent sei. Die angeführten Quellen, die Eyre nennt, werden jedoch in puncto Glaubwürdigkeit infrage gestellt. Bleibt noch der in die Jahre gekommene Journalist Jaime Peñafiel (91), der Letizia mehrere Liebhaber in seinem Buch zuschrieb. Bis die Beweise Peñafiels, die angeblich in einem Banksafe hinterlegt sind, das Licht der Öffentlichkeit gesehen haben, hält man sich vermutlich besser an die Unschuldsvermutung. Verwendete Quellen: elnacional.cat, elnacional.com
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