Vorsicht, Fettnäpfchen

„Strengstens verboten“: Das sollte man bei Königin Silvia und Prinzessin Madeleine vermeiden

  • Susanne Kröber
    VonSusanne Kröber
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Möchte man bei Königin Silvia in Ungnade fallen, genügt es, Prinzessin Madeleine mit ihrem ungeliebten Spitznamen anzusprechen.

Stockholm – Aktuell ist Prinzessin Madeleine (42) an den Ort zurückgekehrt, an dem sie 2010 nach der gescheiterten Verlobung mit Jonas Bergström (46) ihren heutigen Ehemann Chris O‘Neill (50) kennengelernt hat. Noch bis zum 29. Januar nimmt sie in New York an einem Treffen der „World Childhood Foundation USA“ teil. Seit knapp 15 Jahren unterstützt Madeleine ihre Mutter Königin Silvia (81) bei ihrer Arbeit für die 1999 von Silvia gegründete Hilfsorganisation.

„Spitzname, den die Königin verabscheute“: Niemand soll Prinzessin Madeleine „Madde“ nennen

Königin Silvia bleibt indes in Stockholm, genau wie Madeleines Ehemann Chris und die gemeinsamen Kinder Prinzessin Leonore (10), Prinz Nicolas (9) und Prinzessin Adrienne (6). Sollte sich Prinzessin Madeleine in New York, wo sie auch bereits 2006 für mehrere Monate lebte, mit alten Freunden treffen, könnte durchaus ein Spitzname fallen, den die jüngste Tochter von König Carl XVI. Gustaf (78) und Königin Silvia seit ihrer Schulzeit trägt.

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Damals begannen Freunde, Prinzessin Madeleine „Madde“ zu nennen – eine Abkürzung, die vor allem Mama Silvia nicht toleriert. „‚Madde‘ war ein Spitzname, den die Königin verabscheute“, verrät Autor und Journalist Johan T. Lindwall (53) laut Svensk Damtidning in seinem Buch „Madeleine: prinsessan privat“ (dt.: „Madeleine: die Prinzessin privat“).

Unter dem Hofpersonal war lange Zeit bekannt, dass es strengstens verboten war, die Prinzessin ‚Madde‘ zu nennen. In den Augen der Königin sollten die Kinder bei ihren richtigen Namen genannt werden und nichts anderes.

Johan T. Lindwall in „Madeleine: prinsessan privat“

„Lippi“, „Oja“, „Fia“ – „Madde“ ist nicht der einzige Spitzname der Schweden-Royals

Eine Bezeichnung, die Prinzessin Madeleine weitaus mehr gestört haben dürfte, ist die Betitelung als „Party-Prinzessin“, die Madeleine seit ihrer Teenagerzeit verfolgte. „Ich finde es sehr traurig. Der Stempel ist immer noch da, aber ich habe das Gefühl, dass ich von dieser Zeit weit entfernt bin“, betonte sie 2006 in einem Interview mit der TT News Agency. Als Madeleine und ihre älteren Geschwister Victoria (47) und Carl Philip (45) noch klein waren, durften im Palast allerdings noch Spitznamen benutzt werden.

„Madde“ sollte man Prinzessin Madeleine (links) im Beisein von Königin Silvia möglichst nicht nennen. (Fotomontage)

Madeleine soll „Len“ genannt worden sein, Kronprinzessin Victoria hörte auf den Kosenamen „Oja“, und Prinz Carl Philip bekam den Spitznamen „Lippi“ verpasst. Er wiederum verriet 2020 im Interview mit dem TV-Sender SVT, dass er seine Ehefrau Prinzessin Sofia (40) liebevoll „Fia“ nennt. Während sich Prinzessin Madeleine in New York aufhält, ist Prinz Carl Philip ohne Sophia ins französische Lyon gereist, obwohl die Geburt ihres vierten Kindes kurz bevor steht. Verwendete Quellen: kungahuset.se, svenskdam.se, svt.se, tt.se

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