Wassermassen, Waldbrände und Wirbelstürme

Bilder zeigen ein Jahr der Wetterextreme – das ist 2023 weltweit passiert

Winterstürme in Kalifornien
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Januar 2023: Anwohner schaufeln nach heftigen Schneefällen ihre Autos frei. Heftige Winterstürme haben in Kalifornien 13 Bezirke heimgesucht.
Winterwetter in Kalifornien
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Seltenes Wetterphänomen im kalifornischen Angeles National Forest im Januar – in Südkalifornien schneit es zwar gelegentlich, aber ein solcher Schneesturm ist ungewöhnlich.
Wintersturm in Kalifornien
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Kalifornien und andere Teile des Westens der USA sind nach den jüngsten Winterstürmen, die die Vereinigten Staaten heimgesucht haben, mit heftigen Schnee- und Regenfällen konfrontiert.
Tornados in Alabama
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Zur selben Zeit richten Tornados vor allem im südöstlichen Bundesstaat Alabama schwere Verwüstungen an.
Ein von der New Zealand Defence Force bereitgestelltes Bild zeigt Überschwemmungen, die durch den Zyklon "Gabrielle" in einem Vorort von Napier verursacht wurden.
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Februar 2023: Tropensturm „Gabrielle“ wütet in Neuseeland mit orkanartigen Winden und Starkregen. Häuser, Straßen und Brücken werden zerstört, Strom- und Kommunikationsleitungen beschädigt. Die Regierung ruft den Nationalen Notstand aus – erst zum dritten Mal in der Landesgeschichte. Zeitweise steht das Wasser in einigen Gebieten so hoch, dass nur noch die Häuserdächer aus den Fluten ragen.
Zyklon „Gabrielle“ in Neuseeland
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Vom Zyklon angeschwemmtes Treibholz. “Gabrielle„ traf am 13. Februar den Norden des Landes.
Tropensturm „Gabrielle“ in Neuseeland
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Ebenfalls im Februar hat sich ein Erdrutsch hat sich in der Nähe eines Hauses in Auckland gelöst, verursacht durch anhaltend nasses Wetter wegen Zyklon Gabrielle.
Catalonia, Spain: Verlassene Tretboote liegen auf dem rissigen Boden
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März 2023: Rekordtemperaturen in Spanien: Kalendarisch ist der Winter im März noch nicht vorbei - doch in Teilen Spaniens laufen nachts bereits die Klimaanlagen. Vielerorts wird das Wasser knapp. Die Temperaturen steigen teilweise auf über 30 Grad. Die Trockenheit führt zu Trinkwassermangel und ausgetrockneten Stauseen.
Dürre in Südspanien
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Ein Symptom des schlechten Zustands der Erde: von der Trockenheit zerklüftete und aufgerissene Erde an den Ufern des Viñuela-Stausees in Spanien.
Tote und Verletzte nach Tornado in den USA: Luftaufnahmen zeigen eine Schneise der Verwüstung im US-Bundesstaat Missouri.
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Anfang April wüten mehrere Tornados in Teilen der USA. Es gibt Tote und Verletzte. US-Medien berichten von rund 50 Wirbelstürmen in sieben Bundesstaaten, die als Tornados eingestuft werden können. Die Rede ist von einem seltenen „Monstersturmsystem“, das sich vom Süden der USA bis in die Region der Großen Seen im Norden erstreckt.
  • Julia Cuprakowa
    VonJulia Cuprakowa
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Tödliche Wirbelstürme, riesige Waldbrände und heftige Überschwemmungen: Der Klimawandel macht extreme Wetterereignisse wahrscheinlicher – das hat die Welt im Jahr 2023 deutlich zu spüren bekommen.

Auf der Suche nach einem Wort für 2023 drängt sich „Extremwetter“ geradezu auf. Am Ende des Jahres scheinen die vergangenen Monate zu einer unheilvollen Mischung aus Überschwemmungen, Waldbränden und Stürmen zu verschwimmen – ein Extrem jagt das andere.

Rubriklistenbild: © dpa

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