Jerome Heinz im "Kreuzverhör"
Darum liebäugelt der K1-Weltmeister auch mit MMA
VonOlaf Kubasikschließen
Im "Kreuzverhör" von echo24.de und hnxtv.com plaudern K1-Champ Jerome Heinz und seine Sponsorin Marleen Lamminger aus dem Nähkästchen.
Als Kind hat er mit Judo angefangen. Doch in der Pubertät wollte er es eine Nummer härter. Jerome Heinz erklärt: "Ich war auf der Suche nach einem Gym, das Mixed Martial Arts anbietet." Das gab es aber damals in Heilbronn noch nicht - und so ist er beim Kickboxen gelandet. Mit Erfolg: Der heute 23-Jährige ist mittlerweile WKU-Welt- und -Europameister sowie Mixfight-Gürtelträger im K1. Im "Kreuzverhör" von hnxtv.com und echo24.de liebäugelt er immer noch mit dem Traum von einst: "Ich könnte mir durchaus vorstellen, irgendwann MMA zu kämpfen."
Momentan lässt es Heinz aber etwas ruhiger angehen. Das ist auch seiner Ausbildung in der Justizvollzugsanstalt Heilbronn geschuldet. Denn die Schichtarbeit ermöglicht es ihm gerade nicht, die notwendigen Sparringseinheiten in der Kickbox-Akademie zu absolvieren. Allerdings steht ohnehin Urlaub an. Ende des Jahres jedoch wird er wieder in den Ring steigen. Mehrere Angebote aus dem In- und Ausland werden momentan geprüft.
Und dann hat vielleicht auch Marleen Lamminger die Chance, Jerome Heinz einmal live kämpfen zu sehen. Sie sponsert ihn schließlich zusammen mit ihrem Vater Hartmut, dem Heilbronner Großunternehmer, und dessen Geschäftspartner Theofilos Papadopoulos - konnte ihn aber bei seinem Fightarena-Auftritt im Mai leider nicht anfeuern. Grund: Ihre Rizzi-Boutique-Bar feierte gleichzeitig Einjähriges. Eine erste Terminabsprache zwischen den beiden gibt's natürlich auch - im "Kreuzverhör"!
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