Ringer beim Unterländer Olympia-Stammtisch

Eduard Popp: Vor Olympia noch kurz aufs Volksfest

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Vor Olympia noch aufs Heilbronner Volksfest: Eduard Popp.
  • Olaf Kubasik
    VonOlaf Kubasik
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Am Mittwoch wird er zu den Olympischen Spielen nach Rio fliegen - das hindert Schwergewichtsringer Eduard Popp nicht daran, am Sonntag noch auf dem Heilbronner Volksfest vorbeizuschauen.

Er ist DER Star unter lauter Altstars: Bevor Ringer Eduard Popp am Mittwoch nach Rio zu dem Olympischen Spielen fliegt, ist er noch dem Ruf der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) Kreisgruppe Heilbronn-Unterland-Hohenlohe gefolgt. Die lädt unter ihrer rührigen Vorsitzenden Sigrid Seeger-Losch alle zwei Jahre ehemalige und aktuelle Spitzensportler aus der Region aufs Heilbronner Volksfest ein. Zum Unterländer Olympia-Stammtisch.

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Rund 100 Personen sind diesmal wieder der Einladung gefolgt. Seeger-Losch betont: "Sportler im Alter von 22 bis 90 Jahren." Die Ältesten: der Boxer Fritz Hofmann und der Kanute Walter Trumpf. Und auch das Stammtisch-Nesthäkchen ist ein Kanute: Felix Landes von der Neckarsulmer Sport-Union, U23-Vizeweltmeister im Zweierkajak.

Stelldichein alter und junger Sportstars

Aber zurück zu Eduard Popp, der "gaaanz entspannt" den Sonntagvormittag auf dem Volksfest genießt. Was ist drin bei Olympia für den Neckargartacher Schwergewichtsringer? "Drin ist alles. Primäres Ziel ist aber, die beste Leistung abzurufen, wenn es drauf ankommt." Im Finale? Popp grinst und schweigt. Denn von einer möglichen Medaille will er erst sprechen, wenn sie an seinem Hals hängt.

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