Langsam zum Champ aufbauen

Boxer Spomer: Das sind die großen Pläne seines Managers

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Slawa Spomer hat im Boxring noch einiges vor.
  • Olaf Kubasik
    VonOlaf Kubasik
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Thomas Holefeld traut seinem Heilbronner Schützling sogar den Weltmeistertitel zu.

Ein Schweizer war's, der Slawa Spomer den Sprung ins Profibox-Lager ermöglichte. Hakob Hakobyan weilte zur Vorbereitung im Olympiastützpunkt Heidelberg, sah dort den deutschen Amateurmeister des Jahres 2016 trainieren - und war von ihm angetan. So sehr, dass er Manager Thomas Holefeld anrief. Und der wiederum nahm den 25-jährigen Heilbronner sofort unter seine Fittiche.

Holefeld ist begeistert von seinem Schützling, der bei der Fightarena in Heilbronn seinen ersten Profikampf durch K.o. gewann. Was traut er Spomer zu? "Wenn er so weitermacht, kann er 2019 deutscher Meister und 2020 Weltmeister werden." Was Holefeld besonders wichtig ist: "Ich werde ihn  dafür langsam und behutsam aufbauen."

Nächster Prüfstein ist ein Italiener

Aber jetzt steht erstmal Spomers zweiter Fight auf dem Programm - am 16. Juni bei "Queen & King of the Ring" im Karlsruher Wildparkstadion. Holefeld: "Da wartet mit dem ehemaligen IBF-Juniorenweltmeister Francesco Lezzi aus Italien erstmal der nächste Prüfstein auf ihn."

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