Der Olympia-Fünfte glaubt an einen Sieg der Red Devils
Lokalmatador Eduard Popp: "Die Überraschung ist möglich!"
VonOlaf Kubasikschließen
Wenn das Schwergewicht am Sonntag gegen den Top-Favoriten aus Burghausen auf die Matte geht, zählt für ihn nur der Erfolg.
Ramsin Azizsir oder Armin Majoros? Diese Frage stellt sich Eduard Popp am Sonntag, wenn das Bundesliga-Viertelfinale seiner Red Devils Heilbronn gegen Wacker Burghausen ansteht. Aber egal, gegen wen der Olympia-Fünfte auf die Ringer-Matte muss: "Ich kann beide besiegen!"
Natürlich sieht auch Popp die Gäste aus Bayern als Favoriten, "weil sie den flexibleren Kader haben" - DOCH: "Es stellt sich im Laufe einer langen Saison immer die Frage, wer ist angeschlagen, wer verletzt?" Die Teufel sind jedenfalls topfit - und gewillt, die Sensation zu schaffen. Allen voran Lokalmatador Popp: "Von den Fans in der Römerhalle kenne ich 75 Prozent - die werden mich zum Sieg tragen."
Wichtig ist für das Heilbronner Schwergewicht, wie sein Team in die Begegnung hineinfindet: "Dann ist die Überraschung möglich." Allem Anschein nach wird Weltmeister Frank Stäbler als erster für die Teufel antreten, weil er im Anschluss direkt zur "Sportler des Jahres 2017"-Gala nach Baden-Baden muss. Kein Schlechter, um für die roten Teufel in die Begegnung hineinzufinden!
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