Der Olympia-Fünfte glaubt an einen Sieg der Red Devils

Lokalmatador Eduard Popp: "Die Überraschung ist möglich!"

  • Olaf Kubasik
    VonOlaf Kubasik
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Wenn das Schwergewicht am Sonntag gegen den Top-Favoriten aus Burghausen auf die Matte geht, zählt für ihn nur der Erfolg.

Eduard Popp glaubt an die Sensation.

Ramsin Azizsir oder Armin Majoros? Diese Frage stellt sich Eduard Popp am Sonntag, wenn das Bundesliga-Viertelfinale seiner Red Devils Heilbronn gegen Wacker Burghausen ansteht. Aber egal, gegen wen der Olympia-Fünfte auf die Ringer-Matte muss: "Ich kann beide besiegen!"

Haben die Red Devils gegen Burghausen eine Chance?

Natürlich sieht auch Popp die Gäste aus Bayern als Favoriten, "weil sie den flexibleren Kader haben" - DOCH: "Es stellt sich im Laufe einer langen Saison immer die Frage, wer ist angeschlagen, wer verletzt?" Die Teufel sind jedenfalls topfit - und gewillt, die Sensation zu schaffen. Allen voran Lokalmatador Popp: "Von den Fans in der Römerhalle kenne ich 75 Prozent - die werden mich zum Sieg tragen."

Sie alle wollen die Red Devils ringen sehen!

Jerome Heinz (rechts), K1- Welt- und Europameister.
Felix Landes (rechts), U23-Vizeweltmeister im Zweierkajak.
Herwig Jarosch (rechts), Vorsitzender des Handball-Drittligisten TSB Horkheim.
Sascha Bernhardt, Trainer des Eishockey-Regionalligisten Eisbären Heilbronn, mit seiner Familie.
Sie alle wollen die Red Devils ringen sehen!

Wichtig ist für das Heilbronner Schwergewicht, wie sein Team in die Begegnung hineinfindet: "Dann ist die Überraschung möglich." Allem Anschein nach wird Weltmeister Frank Stäbler als erster für die Teufel antreten, weil er im Anschluss direkt zur "Sportler des Jahres 2017"-Gala nach Baden-Baden muss. Kein Schlechter, um für die roten Teufel in die Begegnung hineinzufinden!

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