In Stuttgart soll jetzt Trainer Markus Weinzierl gestärkt werden
VfB-Präsident Dietrich: Reschke-Aus als untypische Reaktion!
VonDominik Jahnschließen
Die Entscheidung für das Reschke-Aus war ein langwieriger Prozess beim VfB Stuttgart.
Der Dienstag hatte es durchaus in sich beim VfB Stuttgart! Die Schwaben überraschten nach der Hilflos-Pleite im Abstiegskampf gegen Fortuna Düsseldorf mit dem Wechsel ihres Sportvorstandes - Thomas Hitzlsperger für Michael Reschke.
Wolfgang Dietrich: Keine Panik-Reaktion des VfB
Und während Hitzlsperger bei seiner Antritts-Pressekonferenz damit beschäftigt war, deutlich zu machen, wie gut sein Verhältnis zum Noch-Trainer Markus Weinzierl ist, erklärte VfB-Präsident Wolfgang Dietrich die Trennung von Reschke.
Dietrich: "Wir waren im regelmäßigen Austausch mit Michael Reschke, auch schon vor dem Düsseldorf-Spiel. Wir sind nicht in Panik verfallen, sondern es war ein langwieriger Prozess."
VfB: Nicht die "typische" Reaktion
Und für Dietrich ist klar: "Es war keine Entscheidung gegen Michael Reschke, aber wir glauben, dass uns Thomas Hitzlsperger momentan besser helfen kann." Ein persönliches Scheitern sieht er durch das Reschke-Aus nicht. Vielmehr sei es ein Zeichen von "Mut" auch eine Entscheidung zu korrigieren.
Und diese Entscheidung beim VfB Stuttgart war eben anders als von den meisten erwartet. Dietrich: "Es gibt immer verschiedene Varianten der Reaktion. Die typische wäre - Trainer. Wir haben uns für eine andere entschieden." Und jetzt gehe es darum, den Trainer bestmöglich zu unterstützen. Wie lange, konnte dann auch der neue Sportvorstand Thomas Hitzlsperger allerdings nicht sagen!
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