Kommentar

Warum der VfB das Pavard-Thema besser direkt klären sollte

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Benjamin Pavard.
  • Nicolas Herold
    VonNicolas Herold
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So lange keine Klarheit herrscht, geht das Wechsel-Gerüchte-Sommer-Theater weiter. Und daran kann keiner ein Interesse haben.

Jetzt also wohl sicher die Bayern. Oder? Geht es nur noch um den Zeitpunkt? Oder doch nicht? Welcher Verein ist noch interessiert? Bleibt er nun - oder geht er doch erst nächsten Sommer? Das Thema Benjamin Pavard hat beim VfB Stuttgart langsam eine riesige Dimension eingenommen. Und scheint damit alles andere in den Hintergrund zu rücken. Auch die Vorbereitung. Deswegen sollte der VfB das Thema besser heute als morgen klären.

Sollte der VfB Pavard noch ein Jahr behalten?

Eigentlich wollte Manager Michael Reschke den Franzosen-Bubi im Urlaub ja in Ruhe lassen. Das Gespräch über seine Zukunft sollte erst bei seiner Rückkehr in die Landeshauptstadt stattfinden. Wahrscheinlich ist das zu spät. Der Weltmeister steigt erst - wenn er den bleibt - im August in die Sommer-Vorbereitung ein. Bis dahin würde das Wechsel-Gerüchte-Sommer-Theater weiter gehen. Und daran kann in Stuttgart eigentlich keiner ein Interesse haben.

Die Neuzugänge des VfB Stuttgart

Denn: Wer redet denn bislang über die bisherigen Neuzugänge? Oder darüber, dass Tayfun Korkut schon jetzt nahezu seinen ganzen Kader zusammen hat? Oder darüber, dass die neue Gaucho-Granate Nicolas Gonzalez im ersten Test im VfB-Trikot zweimal getroffen hat. So gut wie niemand. Pavard überdeckt alles. Es scheint wohl klar: Erst wenn dieses Thema geklärt ist, rücken andere Dinge in den Fokus. Daher sollte gelten: Klarheit - und zwar schnell!

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