Abstiegskampf
VfB-Coach Weinzierl: Schwierige Situation ist allen bewusst
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Der Rückrundenauftakt des VfB Stuttgarts war ernüchternd.
Trainer Markus Weinzierl hat sich dagegen gewehrt, dass den Profis des VfB Stuttgart die schwierige Situation im Abstiegskampf nicht bewusst sei. "Es haben alle kapiert, da braucht man bloß auf die Tabelle schauen", sagte der 44-Jährige am Sonntag.
Am Tag nach dem 2:3 gegen den FSV Mainz 05 und dem misslungenen Rückrundenauftakt war die Ernüchterung noch immer groß. "Ich habe genauso viel Hoffnung gehabt wie die meisten", sagte Weinzierl über seine Eindrücke aus der Winterpause.
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Ob nach Alexander Esswein, Steven Zuber und Ozan Kabak noch ein weiterer Spieler in dieser Winter-Transferperiode verpflichtet werde, ließ Weinzierl wie Reschke zuvor offen: "Natürlich unterhalten wir uns, aber es ist jetzt nicht mein erster Ansatzpunkt", sagte der Trainer und fügte an: "Als Trainer ist man nie zufrieden."
Weinzierl mit deutlichen Worten in Richtung Pablo Maffeo
Verteidiger Holger Badstuber fehlte am Sonntag wegen erneuter Probleme mit der Wade beim Auslaufen und dem Training der Reservisten. Am Samstag war der Abwehrspieler nicht zum Einsatz gekommen, hatte aber im Kader gestanden. Mittelfeldgestalter Daniel Didavi war wegen seines Trainingsrückstands nicht berücksichtigt worden und sei "hoffentlich bald" wieder bei 100 Prozent.
Kritik übte Weinzierl unterdessen an der Leistungsbereitschaft des einstigen Rekordtransfers Pablo Maffeo, der möglicherweise ausgeliehen werden soll: Der 21 Jahre alte Rechtsverteidiger mache "zu wenig" und müsse an seinen Grundlagen arbeiten, sagte Weinzierl.
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