VfB Stuttgart an drei Trainer-Entlassungen in dieser Saison beteiligt
Fiese Serie des VfB Stuttgart- diese Statistik könnte der Liga Sorgen machen?
VonDominik Jahnschließen
VfB Stuttgart: Drei aus neun - dieses Zahlenspiel könnte durchaus für Sorgenfalten in der Bundesliga sorgen.
Der VfB Stuttgart ist durchaus beliebt in der Bundesliga. Immerhin zeigt der Aufsteiger eine erfrischende, offensive und durchaus erfolgreiche Spielweise. Allerdings hat sich die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo so auch in einer Statistik in der Liga nach vorne geschoben, die einigen Vereinen durchaus Sorgen machen könnte!
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In der Fußball-Bundesliga mussten in dieser Saison bereits neun Trainer ihre Koffer packen und vorzeitig den Posten an der Seitenlinie räumen. Manuel Baum (Schalke 04), Bruno Labbadia (Hertha BSC Berlin) oder zuletzt Uwe Neuhaus (Arminia Bielefeld) zählen dazu. Bei einem genaue Blick auf die Rauswürfe wird deutlich, bei drei Entlassungen flogen die Trainer nach einer Klatsche gegen den VfB Stuttgart.
VfB Stuttgart an drei Trainer-Entlassungen beteiligt - von neun!
Den Auftakt machte Achim Beierlorzer beim FSV Mainz 05 bereits am 2. Spieltag. Nach dem 1:4 im eigenen Stadion war Schluss. Weiter ging es mit Lucien Favre. Nach der 1:5-Klatsche im Signal Iduna Park am 11. Spieltag war auch sein Job im Ruhrpott beendet. Und der Dritte im Bunde war am vergangenen Wochenende Christian Gross beim FC Schalke 04. Auch der zweite Klub aus dem Pott verlor den Coach nach einer 1:5-Schlappe gegen den VfB Stuttgart am 23. Spieltag - gut, besonders fest saß jetzt gerade Gross unabhängig vom Spiel eh nicht mehr im Sattel.
Ob Heiko Herrlich schon mit etwas größeren Sorgen auf die kommenden Wochen schaut? Auf Platz 13 in der Tabelle mit dem FC Augsburg sieht soweit alles gut aus. Aber bis der VfB Stuttgart am 32. Spieltag kommt, kann ja noch einiges passieren. Die Mannschaften aus dem Keller stehen alle noch auf dem Programm. Große Schnitzer darf man sich nicht erlauben. Hertha, Bielefeld, Köln, dazu noch die Brocken Gladbach, Freiburg und Frankfurt.
Und da war ja dann noch das Hinspiel! Eine 1:4-Niederlage in der eigenen Arena gegen den VfB Stuttgart. Angeschlagen sollte der FCA besser nicht in den Kick mit den Schwaben gehen.

