Der VfB muss besonders bei KSC-Standards aufpassen
VfB Stuttgart muss den "GROSSEN" KSC in den Griff bekommen!
VonDominik Jahnschließen
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VfB Stuttgart: Die Abwehr wird bei Standards des KSC voll gefordert sein.
• VfB Stuttgart muss den großen KSC in den Griff bekommen.
• VfB-Defensive ist gefordert. Walter fordert vollen Einsatz und unbedingten Willen.
• Selbstvertrauen ist beim VfB Stuttgart vor dem Derby sehr groß
Ein Sieg MUSS her! Der VfB Stuttgart steht am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den Karlsruher SC mächtig unter Derby-Druck. Bei einer Pleite droht dem VfB der 5. Platz...und mächtig viel Unruhe.
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VfB Stuttgart: Walter hat GROßE KSC-Gefahr im Blick
Es ist etwas GROßES, was da am Sonntag auf den VfB Stuttgart zu kommt. Und damit ist nicht nur die Stimmung gemeint. Karlsruhe kann sich in dieser Saison besonders auf seine Stärke bei Standards verlassen. Große kopfballstarke Jungs! Eine echte KSC-Waffe!
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Trainer Tim Walter weiß um die blau-weiße Gefahr: "Das machen sie sehr gut. Und Größe kann man ja einfach nicht wegdiskutieren. Sie haben sehr viele große Spiele."
VfB Stuttgart: Abwehr muss den KSC rechtzeitig bekämpfen
Auf die Defensiv-Abteilung kommt also reichlich Arbeit zu. Coach-Walter will den KSC gar nicht erst in die Komfortzone kommen lassen: "Es ist unser Ziel den Gegner erst gar nicht da hin kommen zu lassen."
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Standards völlig vermeiden, wird wohl aber kaum möglich sein für den VfB Stuttgart. Dafür hat Trainer Tim Walter eine ganz klare Forderung an seine Spiele: "Da musst du alles investieren, alles reinhauen. Wir müssen in den Mann arbeiten. Es muss der Wille und die Überzeugung da sein die Kopfbälle abzuholen - das ist unser Job!"
VfB Stuttgart ist voller Selbstvertrauen in die eigene Stärke
An Überzeugung mangelt es dem VfB Stuttgart und Trainer Tim Walter aber nicht. Ein Sieg ohne Gegentor als Versprechen ist das Resultat. Der Coach ist sich sicher: "Wir sind jetzt viel weiter, viel reifer." Und auch sein Kapitän Marc-Oliver Kempf strotzt nur so vor Selbstvertrauen in den Tagen vor dem Hitzig-Derby. Nervosität sei "nicht spürbar", man werde "wieder zuschlagen" am Wochenende.
Rubriklistenbild: © dpa/ Guido Kirchner


