VfB Stuttgart soll Gökdeniz Bayrakdar von Antalyaspor auf dem Zettel haben
Türken-Talent im VfB-Visier? Konkurrenz kommt aus der Bundesliga
VonDominik Jahnschließen
VfB Stuttgart: Dieses Türken-Talent wäre eine Alternative zu Silas Wamangituka. 19-Jähriger Linksfuß für die rechte Außenbahn.
Das der VfB Stuttgart im Sommer durchaus mit Abgänge rechnen muss, machte zuletzt Sportdirektor Sven Mislintat deutlich. Eine ganze Wechsel-Welle soll aber vermieden werden. Und natürlich hält der Kader-Macher bereits die Augen nach Talenten offen, die ins Schwaben-Konzept passen.
Einen Blick soll Mislintat in die Türkei geworfen haben. Wie unter anderem ajansspor.com meldet soll der VfB Stuttgart an Gökdeniz Bayrakdar von Antalyaspor interessiert sein. Der 19-Jährige Offensivspieler hat sich beim Süper Lig-Klub bei den Profis durchgesetzt. Sieben Tore in 28 Spielen stehen bereits auf seinem Konto.
| Gökdeniz Bayrakda | |
|---|---|
| Geboren: | 23. November 2001, Kandıra, Türkei |
| Position: | Rechtsaußen |
| Verein: | Antalyaspor |
| U19 Türkei | |
| Debüt in der Süper Lig: | 19. September 2020 beim 1:1 gegen Beşiktaş Istanbul, |
Mit dem jungen Türken könnte sich der VfB Stuttgart eine gute Option für Rechtsaußen schnappen. Bayrakdar gilt als schnell und hat einen starken Zug zum Tor - dazu ein starker linker Fuß. Es könnte für Trainer Pellegrino Matarazzo und die Schwaben auch heißen: Alternative oder Ersatz? DENN: Silas Wamangituka wird bereits von einigen England-Klubs umworben.
VfB Stuttgart nicht alleine: Auch Frankfurt dran an Bayrakdar
Ein leichtes Transfer-Unterfangen würde es aber mit dem Türken-Talent sicher nicht werden. Eintracht Frankfurt hat wohl laut dem Bericht auch schon seine Fühler ausgestreckt nach Gökdeniz Bayrakdar. Für die Hessen wäre es die Alternative zu Filip Kostic.
Der Vertrag des Rechtsaußen läuft bei Antalyaspor noch bis 2025. Die Verantwortlichen wollen ihn eigentlich noch ein paar Jahre halten und die Ablösesumme nach oben treiben zu können. Aktuell müsste der VfB Stuttgart wohl drei bis vier Millionen Euro hinlegen. Der Wunsch des Türken-Klubs wären am Ende sechs bis sieben Millionen.

