Ab 11 Uhr äußert sich Thomas Hitzlsperger zu den Vorkommnissen der vergangenen Tage

Datenskandal und Machtkampf: Hitzlsperger-PK - die Aussagen im Live-Ticker

Thomas Hitzlsperger, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart.
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Datenskandal und Machtkampf: Hitzlsperger-PK - die Aussagen im Live-Ticker 
  • Dominik Jahn
    VonDominik Jahn
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VfB Stuttgart: Nach der Freiburg-Pleite ist vor dem Datenskandal. Thomas Hitzlsperger mit Stellungnahme. Jetzt im Live-Ticker bei echo24.de

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11.55 Uhr: Die Pressekonferenz ist zu Ende!

11.45 Uhr: Ob er Angst vor der Mitgliederversammlung und den Reaktionen hat? „Es ist sicher eine neue Erfahrung für mich. Ich möchte diesen Zustand auch nicht allzu lange aufrechterhalten. Ich möchte, dass die Fans es vielleicht als unglückliches Kapitel abhaken können - eines in dem ich mich nicht gut präsentiert habe. Ich möchte den Leuten aber den Thomas Hitzlsperger wieder zeigen, den sie kennen. Ich werde jetzt weiter auf die Leute zugehen.“

11.43 Uhr: Nochmal zum Offenen Brief im Machtkampf ums Präsidentenamt - Hitzlsperger: „Das war sicher nicht meine größte Sternstunde.“ Er habe sich dabei sicher von einer vorherrschenden Anspannung leiten lassen.

Nicht meine größte Sternstunde

Thomas Hitzlsperger über seinen Offenen Brief


11.40 Uhr: Weiteres Vorgehen für die Ermittlungen im Datenskandal: Thomas Hitzlsperger sieht seine Aufgabe darin, dass der Verein jetzt verantwortungsvoll mit den Untersuchungsergebnissen umgeht. Mit dem Zwischenbericht wurden Dinge verbessert für die Aufklärung. Hitzlsperger: „Mein Hauptanliegen ist jetzt, die Gemüter zu beruhigen.“ Und: „Ich kann nur an die Mitarbeiter appellieren, dass sie vollumfänglich kooperieren.“

11. 34 Uhr: „Ich möchte diese Aufgabe gerne noch sehr, sehr lange machen. Dafür brauche ich ein breites Kreuz, das habe ich.“

11.33 Uhr: Reaktionen der Fans: „Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es Plakate von mir gibt, auf denen ich als Spalter bezeichnet werde. Ich denke ich bin jemand, der gerne MIT Menschen zusammen arbeitet. Jetzt gilt es für mich das zu ertragen und den Leuten zu beweisen, dass ich der Richtige bin und kein Splater.

11.30 Uhr: „Ich möchte mich auch entschieden dagegen wehren, dass plötzlich in den letzten sechs , sieben Tagen alles wofür ich in meine Leben bisher immer gestanden bin, in Frage gestellt wird.“

11.27 Uhr: Zum Machtkampf und seiner Bewerbung möchte sich Thomas Hitzlsperger heute nicht äußern: „Ich werde mich in den nächsten Tagen zu dieser Thematik äußern. Ich bin für eine klare Aufklärung Daran hat sich nichts geändert.“

11.25 Uhr: Thomas Hitzlsperger zum Vorwurf, er habe es abgelehnt einige Mitarbeiter zu sperren. Dadurch sollen Vertuschungen möglich gewesen sein: „Ich habe mich zu diesem Thema im Vorfeld abgesichert und beraten lassen und dann im Sinne des Arbeitsrechts entschieden.“ Da keine konkreten Beweise gegen Mitarbeiter vorlagen, war es demnach nicht rechtens diese Personen zu sperren.

11.20 Uhr: Aussage zum Thema-Zwischenbericht von Esecon - „Es handelt sich noch um einen Zwischenbericht - NUR ein Zwischenbericht. Wir werden warten bis wir den Abschlussbericht haben und dann werden wir in prüfen und die notwendigen Konsequenzen ziehen. Bis dahin wollen wir aber weiter fair bleiben. Urteilen werden wir, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen. 

11:15 Uhr: Rückblickend auf seine Äußerungen in den vergangene Wochen: Die ganze Situation für den Verein in der Corona-Zeit - sportlich wie auch finanziell - sei sehr komplex und setze auch ihn unter Druck. Hitzlsperger betont nochmal, er habe sich dadurch sicher falsch verhalten und sich von Emotionen leiten lassen.

11.09 Uhr: Zu den Vorwürfen, die in der Presse zum Datenskandal aufgetaucht sind erklärt Hitzlsperger: „Ich finde es besonders persönlich sehr enttäuschend, dass hier von Personen aus einem Zwischenbericht Halbsätze rausgenommen werden und daraus zitiert wird.“

11.05 Uhr: „Die Vorwürfe der vergangenen Tage haben mich sehr angegriffen und bewegt. Darum sitzen wir heute hier.“

11 Uhr: Der VfB-Boss ist da

10.58 Uhr: An 11 Uhr wird der Vorstandsvorsitzende des VfB Stuttgart, Thomas Hitzlsperger eine Stellungnahme abgeben. Er will sich darin zu den vergangenen Wochen äußern - Datenskandal und Machtkampf

10.55 Uhr: Willkommen zum Live-Ticker zur Pressekonferenz mit Thomas Hitzlsperger

VfB Stuttgart erlebt schwierige Zeiten: Datenskandal und Machtkampf

Gestern kassierte der VfB Stuttgart eine weitere Niederlage. Auswärts beim SC Freiburg verlor die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo mit 1:2. Eine echte Pech-Pleite für den Aufsteiger. Pfostentreffer und starke Paraden verhinderten am Ende eine Punktgewinn. Doch bereits am Sonntag richtet sich der Blick auch wieder auf den Machtkampf und den Datenskandal beim VfB.

Der Vorstandsvorsitzende hat sich bereits kurz nach der Niederlage am Samstagnachmittag über Twitter zu Wort gemeldet. Thomas Hitzlsperger wird sich am Sonntag, 24. Januar in einer Pressekonferenz zu Wort melden. In seinem Tweet ist die Rede von den vergangenen 3 Wochen. Diese seien für den VfB-Boss und den Verein sehr bitter gewesen.

Thomas Hitzlsperger weiter: „Fast alles ist falsch gelaufen. Will und kann ich so nicht stehen lassen.“ Man darf gespannt sein, was der 38-Jährige erklärt. echo24.de ist für euch hier mit einem Live-Ticker ab 11 Uhr bei der Pressekonferenz dabei.

VfB Stuttgart: Datenskandal und Machtkampf - schwierige Wochen

In den vergangenen Wochen gab Thomas Hitzlsperger im Machtkampf um die Präsidenten-Wahl beim VfB Stuttgart und im Datenskandal um die Weitergabe von Mitgliederdaten, keine gute Figur ab. Höhepunkt war dabei zuletzt sicher ein Zwischenberichte der Ermittlungsfirma Esecon, der an die Stuttgarter Nachrichten durchgesickert ist.

Der Inhalt durchaus brisant. Das Unternehmen ist zur Aufklärung des Datenskandals beauftragt worden. Laut der Stuttgarter Nachrichten , soll die Arbeit demnach erschwert worden sein. Gegen den Vorstand der VfB-AG, Stefan Heim, Jochen Röttgermann und Boss Thomas Hitzlsperger sowie Rainer Mutschler, Präsidiumsmitglied im e.V. und Angestellter der AG soll laut dem Bericht der Vorwurf der Einflussnahme oder verzögerter Weitergabe von Dokumenten im Raum stehen.

Der VfB Stuttgart dementierte diese Annahmen. Ein Bericht der Bild-Zeitung soll dann auch das Gegenteil beweisen. Darin heißt es laut Esecon-Geschäftsführer Kai P. Feigenbutz : „Wir können bestätigen, dass Verbesserungen für die weitere Untersuchungszusammenarbeit mit dem VfB erzielt wurden. Sie erhöhen die Integrität der Untersuchungsergebnisse.“

Beim VfB wurde unterdessen ein Medienanwalt beauftragt. Eine Strafanzeige gegen „unbekannt“ oder eine konkrete Person könnte also noch folgen.

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