Trainer optimistisch
Weinzierl sieht Leistung gegen Nürnberg als "Basis für die nächsten Wochen"
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Der Trainer des VfB Stuttgart lebt den Optimismus vor, der zur Wende führen soll.
Markus Weinzierl hatte wahrlich keinen einfachen Start beim VfB Stuttgart. Drei heftige Niederlagen mussten die Schwaben schlucken, ehe in Nürnberg mit 2:0 der erste Erfolg kam. Der VfB ist nach elf Spieltagen Letzter. Kommt da Unruhe auf? Nicht bei Weinzierl: "Ich habe die Situation immer realistisch eingeschätzt. Ich habe einen Tabellen-18. übernommen, der mit vielen Problemen zu kämpfen hat", erklärt der Coach aktuell im Interview mit dem "Kicker".
Der Sieg in Nürnberg war entsprechend wichtig. "Die Leistung war ansprechend und kann beziehungsweise muss die Basis für die nächsten Wochen sein", meint Weinzierl. Er glaubt: "Die Chance, in Leverkusen zu punkten und eine Woche später gegen Augsburg, ist sicher da."
Dass der VfB aktuell einen der Schleudersitze der Liga für Trainer besitzt, stört Weinzierl ebenfalls nicht. Seit 2007 ist er nun der 16. Trainer. Seine Meinung dazu: "Es ist mittlerweile normal, dass auf Trainerposten schnell gewechselt wird. Das ist kein Phänomen des VfB Stuttgart. Dem stelle ich mich. Wenn man erfolgreich ist, wird man in der Regel nicht entlassen. Und genau das ist das Ziel."
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