Einkaufstipps
Geld sparen bei Lidl, Kaufland und Co. – nachhaltige Tipps für den Einkauf
- VonSophia Lavcanskischließen
Lebensmittel sind teuer, doch noch teurer, wenn sie am Ende im Müll landen. Mit einfachen Tipps lässt sich die Lebensmittelverschwendung beim Einkaufen verringern.
Auch wenn das Einkaufen wegen der Inflation und steigenden Energiekosten derzeit immer teurer wird, gibt es eine eigentlich einfache Methode einiges an Geld zu sparen während des Einkaufs bei Lidl, Kaufland und Co. und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck zu verringern: die Reduzierung der Lebensmittelverschwendung. Mit ein paar einfachen Tricks, Selbstbeherrschung und Kreativität, können auch Kunden viel dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln (und dem eigenen Geld) so gering wie möglich zu halten.
Geld sparen bei Lidl, Kaufland und Co.– Tipps gegen Lebensmittelverschwendung
Es ist sehr wichtig, sich selbst zu kontrollieren, um beim Einkaufen in Läden wie Lidl und Kaufland Geld zu sparen. Um herauszufinden, ob im Einkaufswagen auch nur die Lebensmittel sind, die wirklich benötigt und verbraucht werden, sollte vor dem Bezahlen immer noch ein mal in den Wagen geblickt werden.
Um viel Verpackungsmüll zu vermeiden, Geld zu sparen und sich gesünder zu ernähren, empfiehlt es sich außerdem, auf den Kauf von Fertiggerichten zu verzichten. Kaufland testete im letzten Jahr auch mehrere Unverpackt-Stationen in vereinzelten Filialen.
Was beim Einkauf außerdem extrem helfen kann, unnötige Produkte zu vermeiden, sind Einkaufspläne. Um einen Einkaufsplan zu erstellen, wird die Mahlzeiten vorgeplant, die in der Woche gekocht werden sollen. Somit ist klar, welche Lebensmittel gebraucht werden und welche noch zu Hause sind. Beim Einkauf selbst sollte darauf geachtet werden, sich auch wirklich daranzuhalten. Beim Einkaufen gibt es einige Fallen, vor denen sich Kunden in Acht nehmen sollten, wie echo24.de berichtet.
Beim Einkauf Geld sparen: Welche Tipps und Tricks Verbraucher kennen sollten




Resteverwertung gegen Lebensmittelverschwendung
Wer viele Lebensmittel mit kurzer Haltbarkeit hat, sollte nicht gleich dazu tendieren, sie wegzuwerfen. Oft sind Lebensmittel nämlich noch Tage oder sogar Wochen nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums top in Schuss. Kaufland kooperierte zuletzt mit der App „Too Good To Go“, bei der es darum geht, Lebensmittel, die nur aufgrund des Mindesthaltbarkeitsdatums weggeworfen werden müssten, für einen sehr günstigen Preis zu verkaufen. So bekommen gute und leckere Produkte noch eine Chance, nicht in der Tonne zu landen.
Bei Initiativen wie „Foodsharing“ können Privatleute in Supermärkten, Restaurants, bei Bäckereien und so weiter kostenlos Essen abholen und auch selbst Essen zur Abholung anbieten. Bei Lidl gibt es außerdem für drei Euro die „Rettertüte“ – mit der Kunden sparen können und Lebensmittelverschwendung entgegenwirken.
Lebensmittelverschwendung bekämpfen kann Spaß machen
Falls es doch mal zu einem größeren Einkauf bei Lidl, Kaufland und Co. kommt und nun viele Reste im Kühlschrank verweilen, ist es wichtig, diese vollständig zu verwerten. Werden die Reste richtig lagert, halten sie meist noch einige Tage. Resteverwertung in der Küche zu betreiben, kann jedoch auch zu wirklich leckeren Gerichten und neuen Ideen führen. Außerdem wird so der Kühlschrank für neue Lebensmittel mithilfe von tollen, kostengünstigen Rezepten geleert.
Auch gute Verhältnisse mit den Nachbarn können gegen die Lebensmittelverschwendung wirken. Fährt man zum Beispiel in den Urlaub und hat noch einen vollen Kühlschrank, freuen sich nette Nachbarn sicherlich auch darüber, die unberührten, noch guten Lebensmittel zu bekommen – auch deren Geldbeutel freut sich.
Mit diesen sechs nachhaltigen Tipps für den Einkauf bei Lidl, Kaufland und Co. Geld sparen
- Selbstbeherrschung beim Einkauf: Nicht mehr einkaufen als verbraucht werden kann!
- Einkaufspläne erstellen: Durch Planung der Gerichte, die gekocht werden sollen, lässt sich auch super der dazu benötigte Einkauf planen.
- Mindesthaltbarkeitsdatum nicht als Wegwurf-Datum sehen: Oft sind Lebensmittel auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) noch haltbar.
- Foodsharing betreiben: Foodsharing ist gratis und birgt viele Vorteile.
- Resteverwertung: Reste von Gerichten aufzuheben oder neue Gerichte daraus zu zaubern, macht Spaß, schmeckt und spart Geld.
- Lebensmittel teilen: Wer mit noch guten Lebensmitteln nichts mehr anfangen kann, kann diese beispielsweise auch seinen Nachbarn anbieten.
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