Dauerregen bis Freitagfrüh
Unwetter ziehen über Bayern: DWD warnt vor Überflutungen – Alarmstufe Rot in mehreren Kreisen
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Jonah Reule
Leoni Billina
Katarina Amtmann
Nach sonnigen Tagen zogen Gewitter durch den Süden Bayerns. Auch am Donnerstag hat der DWD Warnungen für den Freistaat herausgegeben.
Update vom 21. August, 22.40 Uhr: Die Gewitter-Gefahr in Bayern ist noch nicht gebannt. Noch bis 23 Uhr warnt der DWD in folgenden Kreisen vor starkem Gewitter:
- Schwandorf
- Cham
- Regen
- Straubing
- Landshut
- Dingolfing-Landau
- Mühldorf am Inn
- Altötting
- Rottal-Inn
- Freyung-Grafenau
In der Nacht zum Freitag (22. August) wird es dann an den Alpen turbulent. „Es tritt Dauerregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 50 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen um 70 l/m² erreicht“, warnen die Wetterexperten. Die Warnungen gelten bis Freitag um 6 Uhr. In den Kreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land können sogar bis zu 80 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen. Hier gilt Alarmstufe Rot. Es drohen rasche Überflutungen und Erdrutsche, so der DWD weiter.
Update vom 21. August, 21.45 Uhr: Noch immer ziehen Gewitter über den Freistaat hinweg. Noch bis 22 Uhr gelten in folgenden Landkreisen Bayerns Gewitter-Warnungen:
- Donau-Ries
- Augsburg
- Dillingen an der Donau
- Günzburg
- Neu-Ulm
- Unterallgäu
- Memmingen
- Schwandorf
- Cham
- Regen
- Straubing
- Regensburg
- Kelheim
- Landshut
- Dingolfing-Landau
- Mühldorf am Inn
- Altötting
- Rottal-Inn
Gewitter halten Bayern auf Trab: DWD warnt in etlichen Kreisen vor Starkregen
Update vom 21. August, 19.35 Uhr: Die Wetterlage bleibt weiter angespannt. Derzeit ziehen weitere Gewitter von Schwaben über Franken, die Oberpfalz und Teile Niederbayerns. Der Deutsche Wetterdienst hat für zahlreiche Landkreise eine Warnung vor starkem Gewitter ausgegeben (siehe Warnkarte unten). Die Warnungen gelten zunächst bis 21 Uhr.
Update vom 21. August, 18.10 Uhr: Alarmstufe Rot in Bayern. Der DWD hat für drei Regionen des Freistaates die zweithöchste Warnstufe für Unwetterwarnungen herausgegeben. In den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land gilt zunächst noch bis Mitternacht eine amtliche Unwetterwarnung vor heftigem Starkregen. „Es tritt heftiger Starkregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 35 l/m² und 60 l/m² in 6 Stunden erwartet. In Staulagen werden Mengen bis 80 l/m² erreicht“, so der DWD in der Warnung.
Für folgende Kreise gilt zudem eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter:
- Schwandorf
- Neumarkt in der Oberpfalz
- Neustadt an der Waldnaab
- Tirschenreuth
- Weiden in der Oberpfalz
- Amberg-Sulzbach
- Amberg
- Nürnberger Land
- Roth
- Weißenburg-Gunzenhausen
- Eichstätt
- Ansbach
- Donau-Ries
- Passau
- Dingolfing-Landau
- Deggendorf
- Rottal-Inn
- Altötting
- Mühldorf am Inn
Gewitterwarnungen in vielen Kreisen Bayerns
Update vom 21. August, 16 Uhr: Aufatmen in Bayern: Der Deutsche Wetterdienst hat die Unwetter-Warnung, die ursprünglich bis 18 Uhr gegolten hatte, schon jetzt aufgehoben. Aktuell gibt es noch eine Warnung der Stufe zwei vor Dauerregen in der Alpenregion, dazu Warnungen vor „starkem Gewitter“ im Berchtesgadener Land sowie in Franken und Teilen Ober- und Niederbayerns. Wo genau welche Warnungen gelten, zeigt die Warnkarte des DWD:
Es bleibt also trotzdem ungemütlich in Bayern, auch wenn die Unwetter-Warnung vorerst aufgehoben wurde.
Update vom 21. August, 12.42 Uhr: Nach wie vor gelten für den Süden Bayerns Warnungen des DWD. In einigen Kreisen und Städten, darunter auch München, droht Dauerregen. Im Südosten Bayerns, vom Landkreis Landshut bis ins Berchtesgadener Land, gilt Alarmstufe Rot. Dort hat der DWD eine amtliche Unwetterwarnung vor heftigem Starkregen herausgegeben – mit Folgen. Wegen starker Regenfälle im Laufe des Donnerstags halten Experten im Südosten Bayerns örtlich Sturzfluten für möglich. Der Hochwassernachrichtendienst Bayern teilte in seinem Lagebericht mit, im östlichen Ober- und Niederbayern seien „lokal extreme Sturzfluten möglich“.
Grund sei eine Tiefdruckrinne im Süden des Freistaats mit warmer und sehr feuchter Luft. Dadurch würden in der Region teils starke Regenschauer erwartet, die entstehen, wenn warme feuchte Luft aus niedrigeren Schichten in höhere aufsteigt.
„Extreme Sturzfluten möglich“: Dauerregen und Starkregen halten Bayern auf Trab
Am Nachmittag rechnet der DWD in den von der Unwetterwarnung betroffenen Regionen mit bis zu 50 Litern Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden. An einzelnen Flüssen seien dadurch Ausuferungen möglich, teilte der Hochwassernachrichtendienst mit. Größeres Hochwasser erwarte man aber nicht.
Am Abend soll der Regen demnach zunehmend südwärts in Richtung Chiemgau und Berchtesgadener Land ziehen. Am Freitag erwarten die Experten dann „eine deutliche Wetterberuhigung“, am Wochenende werde es voraussichtlich keine weiteren Niederschläge geben, die Auswirkungen auf die Hochwassergefahr in Bayern haben.
Update vom 21. August, 9.44 Uhr: Der deutsche Wetterdienst (DWD) weitet die Alarmstufe Rot in Bayern aus. Bisher galt die Unwetterwarnung vor heftigem Starkregen für die Kreise Weilheim-Schongau, Starnberg, Landsberg, Fürstenfeldbruck sowie Kreis und Stadt Augsburg - vorerst bis 12 Uhr. Zwischen 12 und 18 Uhr sind dann folgende Kreise und Städte betroffen:
- Kreis Berchtesgadener Land
- Kreis Traunstein
- Kreis und Stadt Rosenheim
- Kreis Mühldorf am Inn
- Kreis Altötting
- Kreis Rottal-Inn
- Kreis Dingolfing-Landau
- Kreis und Stadt Landshut
- Kreis Erding
- Kreis Freising
- Kreis Kelheim
Alarmstufe Rot in Bayern: DWD mit Unwetterwarnung vor heftigen Starkregen
Update vom 21. August, 9.06 Uhr: Zunächst warnte der DWD nur bis 9 Uhr am Morgen vor heftigem Starkregen (Alarmstufe Rot). Nun wurde die Unwetterwarnung bis vorerst 12 Uhr verlängert. Sie betrifft derzeit folgende Kreise und Städte:
- Kreis Weilheim-Schongau
- Kreis Starnberg
- Kreis Landsberg am Lech
- Kreis Fürstenfeldbruck
- Kreis und Stadt Augsburg
Alarmstufe Rot: DWD gibt Unwetterwarnung für Teile Bayerns heraus
Update vom 21. August, 7.04 Uhr: In Bayern herrscht Alarmstufe Rot. Seit 5.05 Uhr und noch bis 9 Uhr gilt eine amtliche Unwetterwarnung vor heftigem Starkregen in folgenden Kreisen:
- Lindau
- Oberallgäu
- Stadt Kempten
- Ostallgäu
- Stadt Kaufbeuren
- Landsberg am Lech
- Unterallgäu
- Stadt Memmingen
- Neu-Ulm
„Es tritt heftiger Starkregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² pro Stunde erwartet“, so der DWD. Für weitere Kreise und Städte ist die Warnkarte immerhin noch orange eingefärbt. Hier gilt zwischen 6 Uhr am Donnerstag und 6 Uhr am Freitag eine Warnung vor Dauerregen. Betroffen sind unter anderem München, Garmisch-Partenkirchen und Augsburg.
Update, 20.05 Uhr: Mittlerweile heißt es Entwarnung für den Freistaat. Die Gewitter, die seit dem späten Nachmittag in Bayern gewütet hatten, sind vorübergezogen. Vor allem München und den Landkreis hatte ein heftiges Unwetter getroffen: Unter anderem in Unterhaching waren teilweise Straßen überschwemmt.
Die nächsten Schauer erwartet Bayern bereits in der Nacht auf Donnerstag – auch Donnerstag tagsüber wird es bewölkt und regnerisch, die Temperaturen sinken.
Update, 18.40 Uhr: Mittlerweile wurden einige der Warnungen des DWD für Teile Bayerns zurückgestuft – jedoch noch nicht aufgehoben. Im Süden Bayerns gelten weiterhin Warnungen der Stufe zwei vor starken Gewittern für folgende Städte und Landkreise:
- Augsburg
- Ostallgäu
- Weilheim-Schongau
- Starnberg
- Garmisch-Partenkirchen
- München
- Bad Tölz-Wolfratshausen
- Miesbach
- Dachau
- Freising
- Ebersberg
- Erding
- Rosenheim
- Traunstein
- Berchtesgadener Land
Unwetter ziehen über Bayern: DWD warnt vor Starkregen, Sturm und Hagel
Update, 17.25 Uhr: Teils heftige Gewitter ziehen über den Freistaat. Noch immer gelten daher Unwetterwarnungen des DWD, besonders betroffen sind die Städte und Kreise Dachau, Fürstenfeldbruck, München und Ebersberg – hier gilt Warnstufe drei von vier. Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 und 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h und Hagel sind möglich.
Außerdem gelten für weitere Landkreise Warnungen vor starken Gewittern. Diese dürfte es nicht ganz so schlimm erwischen, allerdings gilt auch hier immerhin Warnstufe zwei des DWD:
- Augsburg
- Aichach-Friedberg
- Freising
- Erding
- Ostallgäu
- Weilheim-Schongau
- Garmisch-Partenkirchen
- Starnberg
- Bad Tölz-Wolfratshausen
- Miesbach
- Rosenheim
- Berchtesgadener Land
- Traunstein
Update vom 20. August, 16.18 Uhr: Die Wetterlage in Oberbayern hat sich verschärft. Teils wechselt der Deutsche Wetterdienst auf Alarmstufe Rot. Der DWD warnt etwa in den Landkreisen Rosenheim, Ebersberg, München und Bad Tölz-Wolfratshausen mit einer amtlichen Unwetterwarnung vor „schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel“. Weiter heißt es: „Es treten einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) und Hagel“, so der DWD. Die Warnungen gelten zunächst bis 17 Uhr.
Für die Kreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Miesbach, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Starnberg, Ostallgäu und Erding gilt noch bis 19 Uhr eine Warnung vor starkem Gewitter mit Starkregen und Hagel.
Unwetter rollen auf Bayern zu – erste DVD-Warnungen aktiv
Update vom 20. August, 14.11 Uhr: Nun gibt es die ersten konkreten Warnungen. Bis 15.30 Uhr warnt der DWD in den Kreisen Miesbach und Rosenheim vor starkem Gewitter. „Es treten einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“, so der DWD.
Erstmeldung vom 20. August, 8.30 Uhr: München - Nach einer sonnigen Phase in Bayern prognostiziert der Wetterdienst ab Mittag im Süden Gewitter und teils heftigen Regen. Zum Wochenende hin soll es wieder trocken werden.
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Wettervorhersage für Bayern: Heftiger Starkregen droht – Gewitter möglich
Nach den sonnigen Tagen der letzten Zeit sollte man heute im Süden Bayerns einen Regenschirm dabeihaben. Am Vormittag ziehe Regen aus dem Südwesten ins Land, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.
Von den Alpen in Richtung Vorland könnten einzelne Gewitter auftreten. Starkregen von bis zu 20 Litern und vereinzelt sogar 30 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit seien möglich. Im Norden und Osten werde es laut DWD sonnig mit einigen Wolken.
In der Nacht zum Donnerstag erwarten die Experten besonders im Allgäu anhaltenden Starkregen, oft begleitet von Gewittern. Innerhalb von 12 Stunden könnten 30 Liter und lokal sogar bis zu 50 Liter pro Quadratmeter fallen.
Wetterprognose für Bayern: Regen und Gewitter - dann wieder Sonne
Am Donnerstag werde es laut DWD vor allem in der Südhälfte regnen und vereinzelt gewittern. In Franken und der Oberpfalz hingegen soll es überwiegend trocken bleiben und zeitweise die Sonne scheinen. Die Meteorologen erwarten Höchsttemperaturen von 17 Grad im Oberallgäu und 25 Grad im Raum Aschaffenburg.
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Zum Ende der Woche soll es wieder trocken werden: Am Freitag werde der Regen laut DWD auch an den Alpen nachlassen. Dort bleibe es zwar meist stärker bewölkt, ansonsten rechnen die Experten mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken. (kam/dpa)



