„Gefährliche Entwicklung mit Schnee“
Plötzliches Winter-Comeback: Diese Regionen werden laut Wetter-Experte bald eingeschneit
- VonDominik Jungschließen
Die Wettermodelle überschlagen sich: Droht dem Nordosten und Norden Deutschlands ab Donnerstag ein massiver Wintereinbruch?
München – Während sich der Winter in den letzten Wochen eher zahm zeigte, steht jetzt eine eiskalte Wetter-Überraschung bevor. Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net warnt: „Die Modelle zeigen eine gefährliche Entwicklung mit Schnee, gefrierendem Regen und strengen Nachtfrösten. Besonders im Nordosten könnte es ab Donnerstag richtig winterlich werden.“ Schon am Dienstag (11. Februar) und Mittwoch (12. Februar) sind in Bayern örtlich gefrierender Regen und Glatteis möglich. Danach baut sich über dem Norden eine brisante Wetterlage auf: Kalte Ostluft trifft auf feuchte Luftmassen – eine Mischung, die für Schneefälle und spiegelglatte Straßen sorgen könnte.
Experte schlägt wegen drohendem Winterchaos Alarm: „Das kann brenzlig werden!“
Mit dem Einsetzen der Schneefälle am Donnerstag (13. Februar) und Freitag (14. Februar) könnte der Winter noch einmal seine volle Kraft zeigen. Die Prognosen sind noch unsicher, aber insbesondere im Nordosten und in Teilen des Nordens sieht es nach einer dicken Schneedecke aus. Zudem bleibt es bitterkalt – in der Nacht zu Samstag (15. Februar) könnten die Temperaturen in diesen Regionen auf bis zu -12 Grad fallen.
Auch an den Küsten bleibt es ungemütlich: Hier sind weiterhin starke Böen aus östlicher Richtung zu erwarten. Wer also auf einen verfrühten Frühling gehofft hat, wird enttäuscht – stattdessen gibt es für viele Regionen Schnee, Glätte und eisige Temperaturen.
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Eisiger Valentinstag – bleibt der Frost bis zum Wochenende?
Ein Blick auf das Wochenende zeigt, dass sich das Winterwetter nicht so schnell vertreiben lässt. Besonders in der Nacht zu Sonntag könnte es im Nordosten zu strengem Frost kommen – regional sind Werte unter -14 Grad möglich. Selbst tagsüber bleibt es meist frostig, während sich Hochdruckgebiete über Europa festsetzen und die Kaltluft blockieren. Ob sich diese eisige Wetterlage bis in die nächste Woche hält, bleibt abzuwarten.
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