Versorgungsleitung beschädigt

Brücke in Dresden teilweise eingestürzt – Die Bilder des verheerenden Unglücks

Die Carolabrücke in Dresden ist in der Nacht zu Mittwoch (11. September) gegen 3 Uhr teilweise in die Elbe gestürzt.
1 von 10
Die Carolabrücke in Dresden ist in der Nacht zu Mittwoch (11. September) gegen 3 Uhr teilweise in die Elbe gestürzt.
Vom Einsturz betroffen war ein etwa 100 Meter langes Teilstück, auf dem normalerweise Straßenbahnen fahren und sich ein Rad- und Gehweg befindet.
2 von 10
Vom Einsturz betroffen war ein etwa 100 Meter langes Teilstück, auf dem normalerweise Straßenbahnen fahren und sich ein Rad- und Gehweg befindet.
Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich keine Straßenbahnen auf der Brücke. Demnach wurde keine Fahrzeuge beschädigt. Es gab auch keine Personenschäden.
3 von 10
Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich keine Straßenbahnen auf der Brücke. Demnach wurde keine Fahrzeuge beschädigt. Es gab auch keine Personenschäden.
Die Ursache zum Einsturz der Carolabrücke in Dresden ist noch unklar.
4 von 10
Die Ursache zum Einsturz der Carolabrücke in Dresden ist noch unklar.
Am Brückenkopf auf der Altstädter Seite hatte sich ein Spalt gebildet, wodurch zwei Fernwärmeleitungen beschädigt wurden. Es strömt heißes Wasser aus. Demnach haben Fernwärmehaushalte in der gesamten Stadt keine Warmwasserversorgung.
5 von 10
Am Brückenkopf auf der Altstädter Seite hatte sich ein Spalt gebildet, wodurch zwei Fernwärmeleitungen beschädigt wurden. Es strömt heißes Wasser aus. Demnach haben Fernwärmehaushalte in der gesamten Stadt keine Warmwasserversorgung.
Einsatzkräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch eine Drohnenstaffel im Einsatz, um das Ausmaß der Schäden abzuschätzen.
6 von 10
Einsatzkräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch eine Drohnenstaffel im Einsatz, um das Ausmaß der Schäden abzuschätzen.
Der Fokus der Einsatzkräfte liegt vor allem auf Schadensbegrenzung. Die Brücke gilt als einsturzgefährdet. „Wir rechnen damit, dass weitere Teile der Brücke einstürzen könnten“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Mittwochmorgen.
7 von 10
Der Fokus der Einsatzkräfte liegt vor allem auf Schadensbegrenzung. Die Brücke gilt als einsturzgefährdet. „Wir rechnen damit, dass weitere Teile der Brücke einstürzen könnten“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Mittwochmorgen.
Nach dem Brückeneinsturz rechnet die Feuerwehr in Dresden mit einem Verkehrschaos. Straßenbahnen und Autos müssen umgeleitet werden. Auch Schiffe dürfen nicht fahren.
8 von 10
Nach dem Brückeneinsturz rechnet die Feuerwehr in Dresden mit einem Verkehrschaos. Straßenbahnen und Autos müssen umgeleitet werden. Auch Schiffe dürfen nicht fahren.
Wie die Sächsische berichtete, hat sich inzwischen auch die Staatsanwaltschaft und die Spurensicherung der Polizei eingeschaltet.
9 von 10
Wie die Sächsische berichtete, hat sich inzwischen auch die Staatsanwaltschaft und die Spurensicherung der Polizei eingeschaltet.
Das Bild zeigt die Carolabrücke vor dem Einsturz. Die Sanierung der Brücke sollte 2025 fortgesetzt werden. (Archivbild)
10 von 10
Das Bild zeigt die Carolabrücke vor dem Einsturz. Die Sanierung der Brücke sollte 2025 fortgesetzt werden. (Archivbild)
  • Karolin Schaefer
    VonKarolin Schaefer
    schließen

In Dresden ist in der Nacht zu Mittwoch (11. September) die Carolabrücke in die Elbe gestürzt. Das hat massive Folgen für die Bewohner der Stadt.

Rubriklistenbild: © Robert Michael/dpa

Mehr zum Thema