DWD warnt

Schneefall und Glatteis: Fotos zeigen Winter-Chaos in Deutschland

Über Nacht starker Schneefall: Am Morgen des 5. Januar war Deutschland vielerorts in tiefes weiß gehüllt.
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Über Nacht starker Schneefall: Am Morgen des 5. Januar war Deutschland vielerorts in tiefes weiß gehüllt.
Kaiserliches Winterwetter blieb am Sonntag dennoch aus. Nach den Schneefällen schlug das Wetter in Regen um – die Folge: Matsch und Glatteis.
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Kaiserliches Winterwetter blieb am Sonntag dennoch aus. Nach den Schneefällen schlug das Wetter in Regen um – die Folge: Matsch und Glatteis.
Das Problem: Wo Regen auf kalten Boden trifft, wird er zu Eis. Es entsteht Glatteis und im Extremfall sogenannte Eispanzer.
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Das Problem: Wo Regen auf kalten Boden trifft, wird er zu Eis. Es entsteht Glatteis und im Extremfall sogenannte Eispanzer.
Anhaltende Niederschläge sorgen dafür, dass das Winter-Chaos schwer zu beseitigen ist. Vielerorts kommen die Räumdienste kaum hinterher. Bis zum frühen Vormittag war die Verkehrslage dennoch relativ ruhig, es wird nur von kleineren Rutschunfällen berichtet.
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Anhaltende Niederschläge sorgen dafür, dass das Winter-Chaos schwer zu beseitigen ist. Vielerorts kommen die Räumdienste kaum hinterher. Bis zum frühen Vormittag war die Verkehrslage dennoch relativ ruhig, es wird nur von kleineren Rutschunfällen berichtet.
Mit E-Scooter durch den Schneematsch. In weiten Teilen Bayerns warnte der DWD vor „Gefahr für Leib und Leben“. Menschen wurde dringend angeraten, das Haus möglichst nicht zu verlassen. In der Mitte Deutschlands sowie im Norden bestand zwar auch Glatteis-Warnung, doch die Lage war weitaus weniger heikel.
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Mit E-Scooter durch den Schneematsch. In weiten Teilen Bayerns warnte der DWD vor „Gefahr für Leib und Leben“. Menschen wurde dringend angeraten, das Haus möglichst nicht zu verlassen. In der Mitte Deutschlands sowie im Norden bestand zwar auch Glatteis-Warnung, doch die Lage war weitaus weniger heikel.
Hier in Aalen wurde die Unwetterwarnung des DWD am frühen Vormittag sogar wieder aufgehoben – am Morgen galt für Baden-Württemberg noch Warnstufe 3.
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Hier in Aalen wurde die Unwetterwarnung des DWD am frühen Vormittag sogar wieder aufgehoben – am Morgen galt für Baden-Württemberg noch Warnstufe 3.
Mancherorts sorgte der Schneefall aber auch für idyllische Bilder – wie hier im nordrhein-westfälischen Dinslaken.
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Mancherorts sorgte der Schneefall aber auch für idyllische Bilder – wie hier im nordrhein-westfälischen Dinslaken.
Auch der Pfälzerwald glänzte unter dem frischen Weiß: Der Regen wird den Schnee im Tagesverlauf allerdings wegspülen.
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Auch der Pfälzerwald glänzte unter dem frischen Weiß: Der Regen wird den Schnee im Tagesverlauf allerdings wegspülen.
Wenn die Schneemänner am Montag (6. Januar) bei bis zu angesagten 14 Grad Celsius wegschmelzen, steht der neue Wetterschlag allerdings schon wieder bevor. Am Dienstag erwartet der DWD bis zu zehn Zentimeter Neuschnee in der Alpenregion, am Mittwoch sogar über 20 Zentimeter auch in den Mittelgebirgen westliche des Rheins.
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Wenn die Schneemänner am Montag (6. Januar) bei bis zu angesagten 14 Grad Celsius wegschmelzen, steht der neue Wetterschlag allerdings schon wieder bevor. Am Dienstag erwartet der DWD bis zu zehn Zentimeter Neuschnee in der Alpenregion, am Mittwoch sogar über 20 Zentimeter auch in den Mittelgebirgen westliche des Rheins. (Symbolbild)
  • Moritz Bletzinger
    VonMoritz Bletzinger
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Fast ganz Deutschland steckt in Schnee und Eis. Bei extremen Winterbedingungen warnt der DWD etliche Regionen. Die Bilder vom Frost-Sonntag.

Rubriklistenbild: © Henning Kaiser/Jason Tschepljakow/picture alliance/dpa/Screenshot

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