Stadtentwicklung

Einst hässliche Industriebrache, jetzt kulturelles Zentrum: Bjørvika in Oslo früher und heute

Alte Luftbildaufnahme von Bjørvika in Oslo
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So sah es in Bjørvika noch im Juni 2000 aus: Schnellstraßen und Industriegebäude, für Menschen war da kein Platz.
Luftaufnahme Fjord von Oslo im Jahr 2004
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Vier Jahre später: Der Rückbau der Containerterminals hat begonnen, Platz für Wohnhäuser entsteht.
Luftbild von Oslo im Jahr 2017
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Zeitsprung ins Jahr 2017: Ein neues Viertel ist entstanden. Die Schnellstraßen sind nun unterirdisch.
Dach der Oper in Oslo
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Blick vom Dach der Oper im Osloer Stadtteil Bjørvika: Das einstige Problemviertel ist heute ein Vorzeigestadtteil. Neben modernen Wohnhäusern am Fjord ist hier ein kulturelles Zentrum entstanden.
Die Oper von Oslo
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Architektur spielt eine entscheidende Rolle bei der Neuentwicklung des Stadtteils: Oslos Oper ist wie ein Gletscher geformt, der in den Fjord wächst.
Oper von Oslo
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Auf dem Operndach kann man sogar spazieren gehen.
Ein Mann schwimmt im Fjord von Oslo
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Der Fjord war früher vom Rest der Stadt getrennt. Heute schwimmen die Osloer gern in ihrem Fjord – winters wie sommers.
Eingang der Deichman-Bibliothek
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Direkt gegenüber von der Oper liegt die Deichman-Bibliothek, die als eine der besten Bibliotheken der Welt gilt.
Die Deichman-Bibliothek in Oslo
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Innen: viel Holz, viel Glas, Restaurants und sogar ein Kino.
Panoramafenster der Deichman-Bibliothek in Oslo
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Ganz oben in der Deichman-Bibliothek hat man einen wunderbaren Blick auf den Fjord in Oslo.
  • Peter Sieben
    VonPeter Sieben
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Einst war die Gegend um den Fjord ein unansehnliches Industriegebiet. Heute entsteht hier ein Vorzeigequartier. Bilder von damals und heute zeigen den Unterschied.

Oslo – Schnellstraßen schnitten Bjørvika einst vom Rest der Stadt ab, der Fjord gehörte nie so richtig dazu. Wo einst unsichere Industriegebiete waren, reihen sich jetzt Weltklasse-Museen und moderne Architekturbauten aneinander. Dabei ist ein regelrechtes Kulturzentrum entstanden: Das neue Munch-Museum, die hochmoderne Deichman-Bibliothek und die Oper liegen direkt nebeneinander – und auf dem Operndach, das wie ein Gletscher aussieht, kann man sogar spazieren gehen. (pen)

Transparenzhinweis: IPPEN.MEDIA wurde von der norwegischen Botschaft in Berlin nach Oslo eingeladen.

Rubriklistenbild: © Peter Sieben

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