Stadtentwicklung
Einst hässliche Industriebrache, jetzt kulturelles Zentrum: Bjørvika in Oslo früher und heute
VonPeter Siebenschließen
Einst war die Gegend um den Fjord ein unansehnliches Industriegebiet. Heute entsteht hier ein Vorzeigequartier. Bilder von damals und heute zeigen den Unterschied.
Oslo – Schnellstraßen schnitten Bjørvika einst vom Rest der Stadt ab, der Fjord gehörte nie so richtig dazu. Wo einst unsichere Industriegebiete waren, reihen sich jetzt Weltklasse-Museen und moderne Architekturbauten aneinander. Dabei ist ein regelrechtes Kulturzentrum entstanden: Das neue Munch-Museum, die hochmoderne Deichman-Bibliothek und die Oper liegen direkt nebeneinander – und auf dem Operndach, das wie ein Gletscher aussieht, kann man sogar spazieren gehen. (pen)
Transparenzhinweis: IPPEN.MEDIA wurde von der norwegischen Botschaft in Berlin nach Oslo eingeladen.
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