Bella Italia
Strände, Städte, kulturelle Highlights: Die schönsten Urlaubsorte in Italien

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Bei Italien denken viele zuerst an Meer, Sonne und Strand. Italiens Adriaküste ist 820 Kilometer lang. Sie erstreckt sich vom Golf von Venedig bis zum Absatz des italienischen Stiefels bei Otranto Apulien. Doch das Urlaubsland hat so viele wunderschöne Orte und Flecken zu bieten.
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Die schönsten Urlaubsorte in Italien sind natürlich keine abschließende Auswahl. Und so ist der Gardasee – Lago di Garda – zwar schon lange kein Geheimtipp mehr. Doch der größte See im Norden Italiens ist ein Sehnsuchtsort für viele Urlauber. Eingebettet von majestätischen Alpen, ist das Klima dort im Norden Italiens mediterran.
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Eine Gardasee-Attraktion ist die „Strada della Forra“. Die spektakuläre Bergstraße oder auch „James Bond“-Straße genannt, führt nach Tremosine sul Garda. Die Straße wurde 1913 gebaut, um den Hafen mit dem Hochland von Tremosine zu verbinden.
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Auch der Lago Maggiore – der zweitgrößte See Italiens – ist ein Naturparadies zwischen Alpen und Mittelmeer. Über dem See thront die mittelalterliche Festung Rocca di Angera.
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Der Comer See – Lago di Como – ist eine Perle in der Lombardei. Hollywood-Star George Clooney hat dort eine Villa in einem verschlafenen Nest. Italiens drittgrößter See liegt eingebettet in den südlichen Alpen Norditaliens. Seine Form gleicht einem umgedrehten Y, von oben aus gesehen. Der Ort Varenna (Foto) ist am Ostufer zu finden.
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Das Piemont ist beispielsweise für seine erstklassigen Weine bekannt: Barolo, Barbaresco und Babera. Die Landschaft ist für Wanderer ein Traum.
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Neben der Natur sind in Italien architektonische Meisterwerke und Kunstschätze zu finden. Der Trevi-Brunnen ist eines der berühmtesten Denkmäler in Rom. Das Wahrzeichen der Stadt gilt als Meisterwerk des Barocks. Viele Prachtbauten standen schon vor seiner Zeit.
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Zur Auswahl der schönsten Urlaubsorte gehören natürlich die zahlreichen Inseln, wie Sardinien. Die Schönheit, die La-Maddalena-Inselgruppe liegt abseits der Costa Smeralda. Das Archipel wird auch die Karibik Europas genannt.
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Florenz in der Toskana gilt inzwischen als völlig überlaufen. Doch die Hauptstadt ist für Kunst- und Architekturfans trotzdem unwiderstehlich. Die Galleria dell‘Accademia zeigt Michelangelos Statue „David“. In den Uffizien sind Botticellis Gemälde „Die Geburt der Venus“ und da Vincis „Die Verkündigung“ zu sehen. Auch abseits der Touristenströme gibt es viel zu entdecken.
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Die toskanische Stadt Siena zählte im 13. Jahrhundert zur größten Rivalin von Florenz. Der prächtige Dom in der Altstadt ist ein Touristenmagnet. Doch es gibt noch viele andere Dinge zu entdecken.
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VonMartina Lipplschließen
In Italien gibt es Alpen, Sandstrände und sanfte Weinberge. Historische Städte und kleine Dörfer. Eine Auswahl der schönsten Orte Italiens finden Sie hier.
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