Himmelsphänomene

Von Sonnenfinsternis bis Supermond - Himmelsphänomene begeistern Astronomie-Liebhaber

Schaulustige beobachten vom Aussichtsturm auf dem Hohen Berg in Syke (Niedersachsen) den Mondaufgang.
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Sonne, Mond und Sterne beeindrucken die Menschen schon seit Jahrtausenden - kein Wunder. Einige Anblicke sind wirklich atemberaubend.
Der „Supermond“, auch Blutmond genannt, erscheint über Hamburg
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Der „Supermond“ beispielsweise, der auch Blutmond genannt wird. Hier geht er gerade über dem Hamburger Hafen auf.
Vollmond über Flughafen München
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Besonders in den früheren Abendstunden, gleich nachdem der Mond aufgegangen ist, wirkt dieser besonders rot und groß. Die markante Färbung kommt vor allem durch das Sonnenlicht. Dieses musste erst einige hunderte Kilometer durch die Erdatmosphäre reisen, bevor es auf die Mondoberfläche trifft. Im Laufe der Nacht kann der Mond dann etwas an Farbe und Größe verlieren.
Doch egal ob Astrologie oder Astronomie: Geübte Beobachtende können das Phänomen Supermond am Himmel tatsächlich erkennen. Der nahe Vollmond wirkt nämlich laut Berechnungen der US-Raumfahrtorganisation Nasa bis zu 14 Prozent größer als ein „normaler“ Vollmond.
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Doch auch für das ungeübte Auge ist das Erkennen eines Supermondes kein Problem: Der nahe Vollmond wirkt laut Berechnungen der US-Raumfahrtorganisation Nasa bis zu 14 Prozent größer als ein „normaler“ Vollmond.
Viele Sternschnuppen werden Ende der Woche am Himmel erwartet.
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Doch nicht nur der Mond kann imposant wirken: auch die Milchstraße kann von der Erde aus beobachtet werden. Das geht jedoch am besten bei Neumond.
Viele Sternschnuppen können wegen der Perseiden beobachtet werden
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Wer diesen Anblick besonders genießt, sollte vor allem in den Sommermonaten seinen Blick in den Nachthimmel richten. In dieser Zeit stehen die Chancen auf einen Sternschnuppen-Regen am besten.
Dazu zählt zum Beispiel der Sommer. Vor allem die Monate Juli und August sind Sternschnuppen-Monate. Im Juli sind zahlreiche kleine Sternschnuppenströme aktiv, so dass zu jeder Nachtzeit Sternschnuppen über den Himmel flitzen können.
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Vor allem die Monate Juli und August sind die Sternschnuppen-Monate schlechthin. Im Juli sind zahlreiche kleine Sternschnuppenströme aktiv, so dass zu jeder Nachtzeit Sternschnuppen über den Himmel flitzen können.
Ufo-Alarm
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Auch die Perseiden beispielweise sorgen im August dafür, dass Beobachter fast minütlich Sternschnuppen zu sehen bekommen.
Schnelles Internet aus dem All
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Was Beobachter hier sehen können, sind jedoch keine Himmelskörper, die in die Erdatmosphäre eindringen, sondern die sogenannten „Starlink“-Satelliten. Sie bringen Internet auf die Erde und sehen mit 15 Sekunden Belichtungszeit aus wie zwei helle Lichtstreifen am Nachthimmel.
Eine SpaceX-Rakete transportiert 60 „Starlink“-Satelliten in ihre Umlaufbahnen.
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Ins All geschossen werden die Starlink-Satelliten dabei von den SpaceX-Raketen des Raumfahrtunternehmens von Elon Musk.
  • Michaela Ebert
    VonMichaela Ebert
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Egal ob Sternschnuppen, Super-Mond oder Sonnenfinsternis: Von der Erde aus lassen sich zahlreiche Phänomene beobachten, die astronomischen Ursprungs sind. Echo24 hat eine Auswahl zusammengestellt, die ihren Betrachtern schon mal den Atem rauben können.

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