Ferienort komplett überschwemmt

Überflutungen, Erdrutsche, kaputte Häuser: Unwetter verwüsten Alpenraum – Bilder zeigen Ausmaß

Seit Donnerstag (22. Juni) zieht eine Regen- und Gewitterfront über den Alpenraum. Zudem sind die Böden wegen der Schneeschmelze mit Wasser gesättigt. Das führte zu starken Überflutungen und Erdrutschen.
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Seit Donnerstag (22. Juni) zieht eine Regen- und Gewitterfront über den Alpenraum. Zudem sind die Böden wegen der Schneeschmelze mit Wasser gesättigt. Das führte zu starken Überflutungen und Erdrutschen.
Der Pegel der Rhône erreichte am Freitag (21. Juli) seinen Höchststand. Das Wallis war von den Alpen-Unwettern am stärksten betroffen. Vor allem der bekannte Ferienort Zermatt.
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Der Pegel der Rhône erreichte am Freitag (21. Juli) seinen Höchststand. Das Wallis war von den Alpen-Unwettern am stärksten betroffen. Vor allem der bekannte Ferienort Zermatt.
Zermatt in Trümmern: „Hunderte Häuser wurde praktisch zerstört“, schreibt ein Twitter-User. Laut Zivilschutz mussten im Wallis rund 230 Menschen ihr Häuser verlassen.
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Zermatt in Trümmern: „Hunderte Häuser wurde praktisch zerstört“, schreibt ein Twitter-User. Laut Zivilschutz mussten im Wallis rund 230 Menschen ihr Häuser verlassen.
Dramatische Szenen mitten in Zermatt. Im Ortskern der Schweizer Gemeinde entwickelte sich die Mattervispa zur reißenden Flut. Mit einem Bagger versuchen Einsatzkräfte, den Schaden zu begrenzen.
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Dramatische Szenen mitten in Zermatt. Im Ortskern der Schweizer Gemeinde entwickelte sich die Mattervispa zur reißenden Flut. Mit einem Bagger versuchen Einsatzkräfte, den Schaden zu begrenzen.
Braune Flut im Ferienort. Die Mattervispa überschwemmte Straßen und Fußgängerwege in Zermatt. Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun, die Wassermassen in Grenzen zu halten.
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Braune Flut im Ferienort. Die Mattervispa überschwemmte Straßen und Fußgängerwege in Zermatt. Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun, die Wassermassen in Grenzen zu halten.
Bei Gewitter und Starkregen traten Flüsse im Wallis über die Ufer und richteten Zerstörung an. Hier hängt ein Auto in Zermatt gerade noch so an der in Teilen weggebrochenen Straßen.
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Bei Gewitter und Starkregen traten Flüsse im Wallis über die Ufer und richteten Zerstörung an. Hier hängt ein Auto in Zermatt gerade noch so an der in Teilen weggebrochenen Straßen.
Mit provisorischen Sperren und Sandsäcken stoppte die Kantonsverwaltungen die Fluten im Wallis etwas. Dennoch kam es zu großen Schäden. Und im Bündner Südtal Misoux sogar zu vier Vermissten.
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Mit provisorischen Sperren und Sandsäcken stoppte die Kantonsverwaltungen die Fluten im Wallis etwas. Dennoch kam es zu großen Schäden. Und im Bündner Südtal Misoux sogar zu vier Vermissten.
Auch in Südtirol richteten die Unwetter große Schäden an. Der Landesfeuerwehrverband berichtet von über 200 Einsätzen in der Nacht auf Samstag (22. Juni).
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Auch in Südtirol richteten die Unwetter große Schäden an. Der Landesfeuerwehrverband berichtet von über 200 Einsätzen in der Nacht auf Samstag (22. Juni).
Dauereinsatz für die Feuerwehr in Südtirol. Bäume wurden entwurzelt, Äste auf die Straßen geschleudert und etliche Verkehrswege musste befreit werden.
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Dauereinsatz für die Feuerwehr in Südtirol. Bäume wurden entwurzelt, Äste auf die Straßen geschleudert und etliche Verkehrswege musste befreit werden.
Die Alpen-Unwetter zerrissen in Südtirol auch ganze Häuser, deckten Dächer ab und überfluteten Keller. Dazu ging teils großer Hagel nieder.
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Die Alpen-Unwetter zerrissen in Südtirol auch ganze Häuser, deckten Dächer ab und überfluteten Keller. Dazu ging teils großer Hagel nieder.
  • Moritz Bletzinger
    VonMoritz Bletzinger
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Schwere Unwetter toben im Alpenraum und hinterlassen schwere Schäden. Besonders betroffen das Kanton Wallis in der Schweiz und große Teile von Südtirol. Die Bilder.

Rubriklistenbild: © Screenshot/X/Landesfeuerwehrverband Südtirol