Am „Inauguration Day“

Dieses Geheimnis gab Obama Trump mit auf den Weg

Donald Trump und Barack Obama am 20. Januar bei der Amtseinführung des 70-Jährigen in Washington.
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Donald Trump und Barack Obama am 20. Januar bei der Amtseinführung des 70-Jährigen in Washington.
  • Simon Krug
    VonSimon Krug
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Washington - Im zweiten Teil des Interviews mit dem Sender Fox News hat sich US-Präsident Donald Trump zu seinem Verhältnis zu Barack Obama geäußert. Zudem gab er preis, was ihm sein Vorgänger am Tag der Amtseinführung verraten hat.

Seit zweieinhalb Wochen ist Donald Trump offiziell Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In der noch kurzen Zeit nach seiner Amtseinführung am 20. Januar sorgte der 70-Jährige bereits mit einigen Aussagen weltweit für Aufsehen. Speziell das von ihm verhängte Einreiseverbot und der geplante Bau der Mauer an der Grenze zu Mexiko brachte Trump jüngst viel Kritik ein.

Dem us-amerikanischen Sender Fox News hat der Republikaner nun ein exklusives Interview gegeben und sich dabei zu seinem Verhältnis zu Vorgänger Barack Obama geäußert. „Es ist ein sehr komisches Phänomen, ich weiß nicht, ob er (Barack Obama, Anm. d. Red.) es zugeben würde, aber er mag mich“, sagte Trump. „Ich kann es einfach fühlen.“ 

Trump fragt Obama nach Rat

In dem Interview erzählte Trump auch von einem Gespräch mit Barack Obama am Tag seiner Amtseinführung am 20. Januar in Washington. Demnach habe der 70-Jährige seinen Vorgänger auf der Autofahrt zwischen dem Weißen Haus und dem Capitol gefragt, was aus seiner Sicht die größte Bedrohung für die USA sei.

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Amtseinführung Trump - Parade: Sicherheitsbeamte begleiten das Fahrzeug des neuen Präsidenten Donald Trump und seiner Familie
Cadillac Nummer One oder auch "The Beast" (zu dt. Die Bestie)
Cadillac US-Präsident  Harry S. Truman
Cadillac US-Präsident
Die Staatskarossen der US-Präsidenten

„Ich kann jetzt nicht sagen, was genau er geantwortet hat“, hielt sich Trump zunächst bedeckt, der allerdings auf Nachfrage O‘Reillys durchblicken ließ, dass es sich um eine militärische Bedrohung handle. Über konkrete Länder nahm der US-Präsident keine Stellung. 

Im ersten Teil des Gesprächs mit dem Journalisten Bill O‘Reilly hatte Trump über Russlands Staatschef Wladimir Putin gesprochen.

sk