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Ende des Ukraine-Kriegs: Merz setzt Putin Ultimatum für Verhandlungen

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  • Nils Thomas Hinsberger
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News zum Ukraine-Krieg im Ticker: Trump unterstützt Putins Vorschlag und fordert Kiew zu einem Treffen auf. Merz stellt Russland ein Ultimatum.

Update, 13.05 Uhr: Beim Start des Ukraine-Außenministertreffens in London kritisierte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas Russlands Vorgehen als Verzögerungsstrategie. „Wir müssen Druck auf Russland ausüben, weil sie Spielchen spielen“, erklärte Kallas am Montag in London. Sie betonte, dass echte Friedensgespräche unmöglich seien, solange Kampfhandlungen andauern, und forderte daher einen Waffenstillstand als notwendige Voraussetzung.

Update, 12.46 Uhr: Deutschland beabsichtigt in Koordination mit seinen europäischen Verbündeten, weitere Strafmaßnahmen gegen Russland zu verhängen, falls Moskau der vorgeschlagenen Waffenruhe im Ukraine-Krieg nicht zustimmt. Am Montag (12. Mai) betonte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin die Dringlichkeit der Situation und erklärte, dass die Waffenruhe noch am selben Tag erreicht werden müsse. „Die Uhr läuft, wir haben noch zwölf Stunden bis zum Ablauf dieses Tages“, sagte Kornelius.

Update, 12. Mai, 12.31 Uhr: China unterstützt Medienberichten zufolge die Bemühungen der Ukraine, der EU und der USA, eine 30-tägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg zu erwirken. Wie das ukrainische Medium Unian berichtete, habe der Vertreter des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, eine entsprechende Erklärung abgegeben. „China ist bereit, im Einklang mit den Wünschen der betroffenen Parteien mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten und weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Lösung der ‚Krise‘ und der Erreichung eines langfristigen Friedens zu spielen“, wird Lin zitiert.

Transparenzhinweis

Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von den Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Krieg in der Ukraine lassen sich nicht unabhängig prüfen.

Update, 11.58 Uhr: Der Botschafter der Ukraine, Oeksii Maeiev, hat sich positiv über die Strategie von Bundeskanzler Friedrich Merz geäußert, Informationen zu Waffenlieferungen an Kiew im Ukraine-Krieg vertraulich zu behandeln. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur verglich Maeiev dies mit einem Schachspiel: „Ein guter Schachspieler denkt mehrere Züge voraus. Was er nicht tut, ist, diese Züge seinem Gegner vorherzusagen.“

Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die Ukraine

Die Bundeswehr nutzt den Kampfpanzer Leopard in verschiedenen Varianten seit 1979. Bewaffnet mit einer 120-Millimeter-Kanone lassen sich in den jüngeren Modellen von vier Soldaten an Bord Ziele in einer Entfernung bis zu 5000 Metern bekämpfen. Die Ukraine erhält Panzer des Typs Leopard 2 A6. Das 62,5 Tonnen-Gefährt war bei seiner Einführung im Jahr 2001 als verbesserte Variante des A5 etwa mit neuer Hauptwaffe versehen worden. Das Modell A6M verfügt zudem über einen erhöhten Minenschutz.
Der US-Kampfpanzer M1 Abrams gleicht dem Leopard 2 in weiten Teilen. Den M1 Abrams gibt es seit 1980 in mittlerweile drei Hauptvarianten. Seit dem Modell M1A1 ist eine 120-Millimeter-Kanone an Bord. Die vier Insassen werden von einer Stahl-Panzerung vor Angriffen geschützt. Mit 1500 PS kommt der je nach Modell bis zu 74 Tonnen schwere Abrams auf eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 68 Kilometern pro Stunde. Anders als der Leopard 2 wird der M1 Abrams über eine Gasturbine mit Kerosin angetrieben.
Die Hauptwaffe der US-amerikanischen Bradley-Schützenpanzer besteht aus einer 25-Millimeter-Maschinenkanone M242 Bushmaster, die zwischen 100 und 200 Schuss pro Minute verschießen kann. Zudem sind die gepanzerten Kettenfahrzeuge, die nach General Omar N. Bardley benannt sind, mit Maschinengewehren des Typs M240 sowie panzerbrechende Raketen ausgestattet. Die Besatzung umfasst bis zu zehn Soldaten: Fahrer, Kommandant, Richtschütze sowie bis zu sieben Soldaten als Infanterietrupp. Der Panzer wurde dafür konzipiert, im Verbund mit Panzerartillerie und Kampfhelikoptern zu operieren.
Beim AMX-10 RC aus Frankreich handelt es sich um einen amphibischen Spähpanzer. Der Panzer wird aufgrund seiner schwereren Panzerung und Bewaffnung hauptsächlich bei der Aufklärung eingesetzt. Ausgestattet ist er mit einer 105-Millimeter-Kanone, wodurch er auch als Panzerjäger verwendet werden kann. Die Besatzung besteht aus mindestens vier Soldaten. Bei einer Gefechtsmasse von 14,2 Tonnen ist der Panzer mit 85 km/h extrem mobil.
Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die Ukraine

Update, 11.25 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den neuen Papst Leo XIV bei einem Telefonat nach Kiew eingeladen, um sich ein Bild von der Lage im Ukraine-Krieg zu machen. Wie der Kyiv Independent berichtet, erklärte Selenskyj: „Ein solcher Besuch würde allen Gläubigen und unserem gesamten Volk echte Hoffnung schenken.“

Die Bundesregierung unter Kanzler Merz (m.) droht Russland mit neuen Sanktionen.

Update, 10.55 Uhr: Trotz der Bemühungen um Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg gehen die Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine weiter. So soll die russische Armee in der Nähe der ukrainischen Großstadt Odessa erneut zivile Infrastruktur angegriffen und beschädigt haben, wie die dpa berichtete. Laut der ukrainischen Armee, habe Russland insgesamt 108 Drohnen für Angriffe eingesetzt. 55 davon seien von der Luftverteidigung abgeschossen worden.

Treffen in London zum Ukraine-Krieg – Sanktionen gegen Russland im Fokus

Update, 8.20 Uhr: Bereits heute könnten in London die angedrohten Sanktionen gegen Russland auf der Tagesordnung stehen. Bundesaußenminister Johann Wadephul nimmt dort an einer weiteren Konferenz zum Ukraine-Krieg teil. Der britische Außenminister David Lammy empfängt neben dem deutschen Spitzenpolitiker Vertreter aus Frankreich, Italien, Spanien, Polen und der EU sowie den ukrainischen Außenminister Sybiha. Die Konferenz der sogenannten Weimar+-Gruppe, einer Erweiterung des Weimarer Dreiecks aus Deutschland, Frankreich und Polen, folgt auf den Besuch europäischer Staatschefs am Samstag in Kiew. 

Update, 7.30 Uhr: US-Außenminister Marco Rubio hat mit Bundeskanzler Friedrich Merz über die Ukraine gesprochen. In einem Telefonat gratulierte er Merz zu seiner Ernennung als Kanzler und bekräftigte zugleich das gemeinsame Ziel der USA und Deutschlands, den Krieg in der Ukraine zu beenden.

Direkte Verhandlungen zwischen Kiew und Russland im Ukraine-Krieg?

Update, 6.30 Uhr: Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat den Vorstoß Selenskyjs, zu direkten Gesprächen mit Russland in die Türkei zu reisen, das Handeln „eines wahren Anführers“ genannt. „Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die russische Seite auch nur einen Funken eines derartigen Mutes besitzt“, schrieb er auf der Plattform X. Eine Antwort aus dem Kreml auf Selenskyjs Gesprächsbereitschaft sowie zu den Forderungen nach einer Feuerpause stand vorerst aus.

Update vom 12. Mai, 5.20 Uhr: Donald Trump hat auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social Zweifel daran geäußert, dass der russische Präsident Wladimir Putin ein Friedensabkommen schließen wolle. Dieser sei zu sehr damit beschäftigt, „den Sieg im Zweiten Weltkrieg zu feiern“. Trump spielte damit auf die Parade in Moskau zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland am 9. Mai an.

Selenskyj geht im Ukraine-Krieg mit Gesprächsangebot an Kremlchef Putin in die Offensive

Update, 22.23 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Sonntagabend seine Forderungen nach einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg und seine Bereitschaft für ein Treffen mit Wladimir Putin bekräftigt. Russland wird diesen Krieg ohnehin beenden müssen. Das Töten muss aufhören. Die ukrainischen Streitkräfte werden bereit sein, symmetrisch zu reagieren – um Fairness zu gewährleisten“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

Der ukrainische Präsident wiederholte ebenfalls seine Pläne, dass er an diesem Donnerstag in die Türkei reisen werden, um sich dort mit Putin zu treffen. Er hoffe, „dass Putin dieses Mal nicht nach Ausreden sucht, warum er es ‚nicht schaffen‘ kann“, unterstrich Selenskyj.

Update, 19.16 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich bereit erklärt, Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu treffen, stellt jedoch eine Bedingung. Auf X schreibt Selenskyj: „Wir erwarten einen vollständigen und dauerhaften Waffenstillstand, der morgen beginnt, um die notwendige Grundlage für die Diplomatie zu schaffen. Es hat keinen Sinn, das Töten in die Länge zu ziehen. Und ich werde am Donnerstag in der Türkei auf Putin warten. Persönlich. Ich hoffe, dass die Russen dieses Mal nicht nach Ausreden suchen werden.“

Update, 18.28 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat die Ukraine aufgefordert, Wladimir Putins Vorschlag zu direkten Verhandlungen in der Türkei am Donnerstag zuzustimmen – „und zwar sofort“. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump: „Zumindest werden sie in der Lage sein, festzustellen, ob eine Einigung möglich ist oder nicht, und wenn nicht, werden die europäischen Staats- und Regierungschefs und die USA wissen, wo alles steht, und können entsprechend vorgehen!“ Trump beginne „zu bezweifeln, dass die Ukraine ein Abkommen mit Putin schließen wird“, so der US-Präsident. „TREFFEN SIE SICH, JETZT!!!“

Update, 17.30 Uhr: US-Außenminister Marco Rubio reist in der kommenden Woche in die Türkei und soll dort bei einem informellen Treffen der Nato-Außenminister auch über Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs sprechen. Das berichtet Kyiv Independet unter Berufung auf Angaben des Weißen Hauses. Die Reise nach Antalya findet demnach vom 14. bis 16. Mai statt und damit in demselben Zeitraum, den Russlands Präsident Wladimir Putin für Verhandlungen mit der Ukraine vorgeschlagen hat.

Ende des Ukraine-Kriegs: Trumps Sonderbeauftragter fordert „Waffenruhe“ vor Verhandlungen

Update, 15.59 Uhr: Der US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellogg, hat betont, es müsse erst eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg geben, dann könne über Frieden verhandelt werden. Auf X schrieb Kellogg: „Zuerst ein bedingungsloser 30-tägiger Waffenstillstand und währenddessen beginnen umfassende Friedensgespräche. Nicht andersherum.“

Donald Trumps Sondergesandter reagierte damit auf einen Post des neuseeländischen Premierministers Christopher Luxon, der sich den westlichen Staats- und Regierungschefs angeschlossen hatte und einen bedingungslosen 30-tägigen Waffenstillstand als Voraussetzung für weitere Gespräche forderte.

Ukraine-News: Putin soll Angriffe während Waffenruhe hochgefahren haben

Update, 15.21 Uhr: Während der von Moskau ausgerufenen Waffenruhe vom 8. bis 10. Mai soll Russland im Ukraine-Krieg durchschnittlich mehr Angriffe pro Tag durchgeführt haben als im April. Das berichtet „DeepState“, eine ukrainische Gruppe von Militäranalysten. Dem Bericht zufolge führten russische Truppen in diesen Tagen 193, 196 bzw. 161 Angriffe durch – im April sollen es täglich durchschnittlich 155 Angriffe täglich gewesen sein. „An fast keiner der Fronten gab es einen Waffenstillstand“, zitiert Ukrainska Pravda die Analysten.

Ende des Ukraine-Kriegs: Putin und Erdogan sprechen über Wiederaufnahme der Verhandlungen

Update, 14.34 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin und der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan haben bei einem Telefonat über die russische Initiative zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs gesprochen. Das bestätigte der Kreml laut dpa-Bericht. Konkret sei es um Putins Vorschlag gegangen, am 15. Mai in Istanbul Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine abzuhalten, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Der türkische Präsident habe mitgeteilt, er unterstütze den Vorschlag voll und ganz. Bereits 2022 kurz nach Kriegsbeginn hatten Russland und die Ukraine in Istanbul letztlich erfolglose Verhandlungen über ein Ende der Kampfhandlungen geführt.

Update, 13.13 Uhr: Bundeskanzler Friedrich Merz besteht auf eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg als Bedingung für Verhandlungen zwischen beiden Seiten. „Wir erwarten von Moskau, dass es jetzt einem Waffenstillstand zustimmt, der echte Gespräche überhaupt erst ermöglichen kann“, erklärte Merz in Berlin. „Erst müssen die Waffen schweigen, dann können Gespräche beginnen.“

Die Ukraine habe einem solchen Vorgehen „ohne Wenn und Aber“ zugestimmt. „Wenn die russische Seite nun Gesprächsbereitschaft signalisiert, ist das zunächst ein gutes Zeichen. Es ist aber bei weitem nicht hinreichend.“

Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs: Erdogan sieht „historischen Wendepunkt“

Update, 13.01 Uhr: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat bezogen auf die jüngsten Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs von einem „historischen Wendepunkt“ gesprochen. Nach Angaben des türkischen Präsidialamtes sagte Erdogan am Sonntag bei einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, man müsse die Gelegenheit „ergreifen“ und die Türkei sei „bereit, jede Form der Unterstützung zu liefern“. Die Türkei sei bereit, als Verhandlungsort zu dienen, „um eine Waffenruhe und anhaltenden Frieden zu erreichen“, zitiert die Nachrichtenagentur AFP den türkischen Staatschef.

Ende des Ukraine-Kriegs: Putin kündigt Gespräch mit Erdogan an

Update, 11.20 Uhr: Russland und die Ukraine haben sich an diesem Wochenende diplomatisch ein wenig aufeinander zubewegt. Doch wie geht es weiter? Kremlchef Wladimir Putin kündigte noch für heute ein Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an. Er hoffe, dass Erdogan seine Bereitschaft bestätigen werde, zu einer Friedenslösung beizutragen. Der türkische Präsident hatte sein Land in der Vergangenheit als idealen Ort für mögliche Verhandlungen im Ukraine-Krieg bezeichnet.

Erstmeldung: Kiew – Der Ukraine-Krieg hält unvermindert an. US-Präsident Donald Trump ist jetzt aber zuversichtlich, dass ein Ende der Kämpfe näherrücken könnte. „Ein möglicherweise großer Tag für Russland und die Ukraine“, schrieb er vor dem Hintergrund jüngster diplomatischer Vorstöße auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social. „Denkt an die Hunderttausenden Leben, die gerettet werden können, wenn dieses endlose Blutbad hoffentlich zu einem Ende kommt.“ Er werde weiter mit beiden Seiten arbeiten, um sicherzustellen, dass dies geschieht. „Eine große Woche steht bevor!“

Unterdessen hat Russland nach Ende seiner dreitägigen Waffenruhe Angaben aus Kiew zufolge seine Drohnenangriffe gegen die Ukraine wieder aufgenommen. In der Nacht und am Morgen meldeten die Hauptstadt Kiew sowie mehrere Gebiete, darunter Odessa, Charkiw und Dnipropetrowsk, erstmals wieder vermehrt Luftalarm und verstärkte Drohnenangriffe. Über Schäden war zunächst nichts bekannt. In Kiew forderte Bürgermeister Vitali Klitschko die Menschen auf, Schutz in Bunkern zu suchen.

Westliche Unterstützer der Ukraine hatten für den Fall einer Ablehnung der Waffenruhe durch Moskau neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Der Kreml reagierte darauf gelassen und betonte, dass Russland sich nicht unter Druck setzen lasse.

Putin schlug im Gegenzug in der Nacht für einen solchen möglichen Schritt einer Waffenruhe direkte Verhandlungen mit der Ukraine über eine Beendigung des Konflikts vor. Als Termin nannte er den kommenden Donnerstag in der türkischen Hauptstadt Istanbul. Die Gespräche sollten an dem Punkt fortgesetzt werden, an dem sie 2022 nach Kriegsbeginn abgebrochen wurden. Eine Reaktion aus Kiew lag zunächst nicht vor. (red mit Agenturen)

Rubriklistenbild: © Alexander Kazakov/Kay Nietfeld/dpa (Montage)