Winter-Hammer

Wetter-Warnung: Deutschland steht „heftigste Winterphase“ bevor – bis zu 20 Zentimeter Schnee möglich

  • VonDominik Jung
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Das Winter-Wetter ist zurück: Schon ab Donnerstag könnte es in Nord- und Nordostdeutschland bis in die tiefen Lagen kräftig schneien. Es droht Verkehrschaos.

Kassel – Kaum jemand hat noch damit gerechnet, doch die neuesten Wettermodelle zeigen es deutlich: Der Winter kommt zurück. Das GFS- und ECMWF-Modell sind sich einig – ein massiver Kälteeinbruch steht bevor. Besonders betroffen ist zunächst der Norden und Nordosten, wo es bereits in der Nacht von Mittwoch (12. Februar) auf Donnerstag (14. Februar) kräftig schneien soll.

Schneefronten über Deutschland. In diesen Regionen wird es schon bald weiß werden. Die blauen Symbole stehen für Schnee, die grünen Symbole für Regen.

Diplom-Merteorologe Dominik Jung von wetter.net warnt: „Das könnte die heftigste Winterphase des gesamten Winters 2024/25 werden. Der Schnee wird auf den Straßen für große Probleme sorgen.“ Während viele schon auf den Frühling hoffen, bringe die kalte Luft Schnee und Frost zurück – und das mitten im Februar.

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Winter-Wetter in Deutschland mit 10 bis 20 Zentimetern Schnee – Verkehrschaos droht

In tiefen Lagen seien bis zu zehn Zentimeter Neuschnee möglich, in höheren Regionen könnten es sogar 20 Zentimeter werden. Besonders in den frühen Morgenstunden könnte es auf Straßen und Autobahnen zu gefährlichen Situationen kommen. In den Medien werde es wohl wieder heißen, dass der Wintereinbruch überraschend gekommen sei – dabei zeigten die Modelle schon seit Tagen eine klare Tendenz, sagt Jung. Wer in den betroffenen Gebieten unterwegs ist, sollte sich auf schwierige Straßenverhältnisse und möglicherweise längere Staus einstellen. Winterreifen sind jetzt Pflicht.

Wetter in Deutschland: Bleibt der Winter jetzt?

Die Frage bleibt: Ist das nur eine kurze Episode oder hält sich die Kälte länger? Laut dem Experten deuten aktuelle Berechnungen darauf hin, dass die Winterlage mindestens eine Woche anhalten könnte. Besonders durch Höhentiefs seien immer wieder überraschende Schneefälle möglich. Ab Freitag müsse nachts überall mit Frost gerechnet werden, teilweise bleibt es sogar tagsüber knapp um den Gefrierpunkt.

Rubriklistenbild: © US-Wetterdienst NOA/ www.wetterdata.de

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