Schlaue Vierbeiner
Diese elf Hunderassen sind vielleicht schlauer als Ihr Nachbar – belegt durch wissenschaftliche Tests
VonSophie Klußschließen
Die Intelligenz spielt bei der Wahl des richtigen Hundes auch eine Rolle. Mithilfe von Tests wird festgestellt, wie clever eine Fellnase ist. Welche Rassen besonders gut abschneiden.
Neben den elf tollpatschigsten Hunderassen gibt es auch Hunde, die – rein wissenschaftlich betrachtet – als besonders intelligent gelten. Lernen macht ihnen Freude und zu ihrem Glück benötigen sie nicht nur körperliche, sondern auch geistige Auslastung.
Die Intelligenz von Hunden mag für so manchen verliebten Besitzer eine subjektive Entscheidung sein. Einige betrachten Sensibilität als Ausdruck von Intelligenz, während andere schnelles Befehlserlernen als Zeichen von Klugheit sehen. Jeder Hund ist einzigartig, und das Fehlen einer Rasse in unserer Galerie bedeutet nicht, dass Vertreter dieser Rasse nicht äußerst intelligent sein können.
Hunde können sprechen, aber nur mit denen, die auch zuhören können.
Wie misst man die Intelligenz bei Hunden?
Doch wie wird überhaupt festgestellt, wie intelligent ein Hund auf wissenschaftlicher Ebene ist – oder auch nicht. Der bekannte Hundepsychologe Dr. Stanley Coren hat in seinem Buch „The Intelligence of Dogs“ unterschiedliche Parameter der Intelligenz-Forschung bei Hunden beschrieben. Folgende drei Aspekte hat er dabei als am wichtigsten markiert:
1. Instinktive Intelligenz: Dabei soll der Hund Aufgaben ausführen, die in seinen Genen veranlagt sind und für die er gezüchtet wurde, beispielsweise das Hüten von Herden.
2. Gehorsams- und Arbeitsintelligenz: Hierbei untersuchen Wissenschaftler, wie gut Hunde die von Menschen beigebrachten Aufgaben verstehen und ausführen.
3. Problemlösungs- und Anpassungsfähigkeit: In diesem Bereich dreht sich alles darum, wie unabhängig der Hund in der Lage ist, zu denken und Probleme damit eigenständig zu lösen.
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