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Meghan Markle muss schweren Rückschlag verkraften: „Sie ist sehr wütend“

Der Launch ihrer eigenen Lifestyle-Marke hat Meghan Markle jede Menge Ärger eingebracht. Nun wurde ihr eine Frist gesetzt.

Montecito – 2020 traten Prinz Harry (40) und Meghan Markle (43) als ranghohe Mitglieder des britischen Königshauses zurück und zogen in die USA. Seitdem haben sie eine Reihe von mehr oder weniger erfolgreichen Projekten gestartet, um finanziell unabhängig zu sein. Unter anderem brachten die Royals verschiedene Dokus mit Netflix heraus.

Stress mit dem Patentamt: Meghan Markle kämpft um Lifestyle-Firma

Im März stellte die Herzogin von Sussex ihre neue Lifestyle-Marke „American Riviera Orchard“ vor. Damit will sie verschiedene Produkte wie Marmeladen, Gelees, Kochbücher und Geschirr verkaufen. Doch schon kurz nach dem Soft-Launch taten sich große Probleme für Meghan auf: Die Inhaber der Marke „Royal Riviera“ legten beim US-amerikanischen Patent- und Markenamt (USPTO) laut Medienberichten Einspruch ein. Zu groß sei die Gefahr, die beiden Firmen miteinander zu verwechseln.

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Royale Untreue. Schon auf dem Verlobungsbild von Charles und Diana war Betrug mit im Spiel. Nicht nur Charles hatte eine Affäre mit seiner Jugendliebe Camilla, auch Lady Diana suchte irgendwann Trost in anderen Armen. Fakt ist, als Prinz Charles gestand, untreu gewesen zu sein, gab auch Prinzessin Diana ihren Fehltritt mit Reitlehrer James Hewitt zu.
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Meghan und Harry befreiten sich 2020 von allen royalen Zwängen, um in Montecito ein neue Leben anzufangen. Seitdem bestimmt nicht mehr das Hofprotokoll, sondern ihre Hollywood-Attitüde den Alltag und folgt den Gesetzen der Selbstvermarktung bei diversen Interview-, Buch- und Filmprojekten.
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Der Streit hat offenbar schwerwiegende Folgen für die Ex-Schauspielerin, denn die Eintragung ihrer Marke verzögert sich dadurch weiter. Wie die Royal-Expertin Angela Levin gegenüber GB News behauptet, werde Meghans Lifestyle-Projekt aufgrund von Markenbeschränkungen „immer wieder zurückgedrängt“. Das mache die 43-Jährige angeblich „sehr wütend“, weil sie ihre Produkte nicht verkaufen könne.

Meghan Markle steht wegen Lifestyle-Marke massiv unter Druck

„Sie hat nun um eine Verlängerung der Frist für die Markenanmeldung um drei Monate gebeten“, meint Levin. Innerhalb dieses Zeitraums müsse Meghan es demnach schaffen, die Markenrechtsprobleme zu beseitigen. Ansonsten drohten ihr Konsequenzen: „Sie haben ihr gesagt, dass sie ihr drei Monate geben werden, danach aber wieder von vorne anfangen müssen, was ein weiteres Jahr bedeuten kann.“

Royal-Experten lassen an Meghan Markle nach wie vor kein gutes Haar. Die Herzogin hat viele große Namen verärgert.

Die Uhr tickt also offenbar – kein Wunder, dass Meghan mit den Nerven am Ende sein soll. Levin zufolge gäbe es aber einen einfachen Weg, um der Zweifach-Mutter Ärger zu ersparen: Sie müsste den Namen ihrer Lifestyle-Firma ändern. Ob sich Meghan zu diesem Eingeständnis bereit erklärt? Auch andere Gerüchte machen immer wieder die Runde: Prinz Harry äußerte sich kürzlich zu Spekulationen um eine Scheidung von Meghan. Verwendete Quelle: gbnews.com

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