Wie im Krimi
Prinzessin Kates Klinik-Drama: Ermittlungen gegen drei Mitarbeiter laufen
VonAnnemarie Göbbelschließen
Gegen drei Mitarbeiter der Luxusklinik laufen inzwischen Ermittlungen. Sie sollen Prinzessin Kates vertrauliche Krankenakte eingesehen haben.
Update vom 21. März 2024: Gegen drei Mitarbeiter des Krankenhauses The London Clini, in dem Prinzessin Kate als auch König Charles (75) behandelt wurden, sind Ermittlungen eingeleitet worden, da sie im Verdacht stehen, auf Kates vertrauliche Krankenakte zugegriffen zu haben. Ihnen drohen disziplinarische Maßnahmen.
Klink-Chef Al Russell: „Alle unsere Patienten, unabhängig von ihrem Status, verdienen absolute Privatsphäre“
Der Geschäftsführer der London Clinic, Al Russell, gab eine Erklärung ab: „In unserem Krankenhaus gibt es keinen Platz für diejenigen, die absichtlich das Vertrauen unserer Patienten oder Kollegen missbrauchen.“ Weiter sagte er: „Wir verfügen über Systeme zur Überwachung der Verwaltung von Patienteninformationen und im Falle eines Verstoßes werden alle geeigneten Ermittlungs-, Regulierungs- und Disziplinarmaßnahmen ergriffen.“
Eine separate Untersuchung war auch sofort von der Datenaufsichtsbehörde Information Commissioner’s Office (ICO) eingeleitet. Prinzessin Catherine sei umgehend informiert worden.
Erstmeldung vom 20. März 2024: Windsor – Im Januar musste sich Kate Middleton (42) einer Bauchoperation unterziehen. Sie hatte die Öffentlichkeit darüber informiert, dass es ein geplanter Eingriff und kein Krebs sei, hatte ansonsten aber Schweigen über die Art der Erkrankung bewahrt. Der lange Aufenthalt in der Klinik (13 Tage) und die noch längere Regenerationsphase (bis Ostern) hatte für zahlreiche Spekulationen und viel Wirbel gesorgt.
Prinzessin Kate wünschte sich Privatheit – jetzt droht ein Leck in der Klink ihre Krankenakte zu öffnen
Für eine Luxusklinik der absolute Vertrauens-Killer: Wie der Mirror exklusiv berichtet, wurde in The London Clinc, dem renommierten Krankenhaus der Reichen und Royals, in dem die Prinzessin von Wales behandelt wurde, eine Untersuchung eingeleitet, weil Mitarbeiter offenbar versucht haben, auf ihre privaten Krankenakten zuzugreifen.
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Mindestens ein Mitarbeiter soll beim Versuch erwischt worden sein, auf die Klinik-Notizen des 42-Jährigen zuzugreifen. Die Anschuldigungen lösten eine Schockwelle im Krankenhaus in Marylebone im Zentrum von London aus, das für seine diskrete Behandlung der königlichen Familie, ehemaliger Präsidenten, Premierminister und Prominenter bekannt ist.
Der tadellose Ruf der Klink ist in Gefahr – es geht um die Privatsphäre der künftigen Königin Englands
Offenbar trat der Leitende Krankenhausleiter umgehend mit dem Kensington-Palast in Kontakt, nachdem ihnen der Vorfall zur Kenntnis gelangt war, und versicherten dem Palast, dass eine umfassende Untersuchung einzuleiten. Das gesamte medizinische Personal ist von den Anschuldigungen zutiefst verstört und geschockt, dass ein vertrauenswürdiger Kollege für so massiven Vertrauens- und Ethikbruch verantwortlich sein könnte. Zudem ist es eine amtliche Straftat, wenn Mitarbeiter eines NHS (National Health Service) oder einer privaten Gesundheitseinrichtung ohne Zustimmung des Datenverantwortlichen auf die Krankenakten eines Patienten zugreifen.
Ein Sprecher des Information Commissioner’s Office (ICO) sagte: „Wir können bestätigen, dass wir einen Verstoßbericht erhalten haben und die bereitgestellten Informationen bewerten.“ Die Londoner Klinik weigerte sich, sich zu den Behauptungen zu äußern und betreibt Schadensbegrenzung: „Wir sind fest davon überzeugt, dass alle unsere Patienten, unabhängig von ihrem Status, absolute Privatsphäre und Vertraulichkeit in Bezug auf ihre medizinischen Informationen verdienen.“ Ein Sprecher des Kensington-Palastes: „Dies ist eine Angelegenheit der London Clinic.“
Die Metropolitan-Police bestätigte auf Nachfrage des Mirror nicht, ob sie über die Vorwürfe informiert wurden. Die Sicherheitslücke tat sich auf, als Prinzessin Kate und Prinz William (41) dem örtlichen Hofladen in Windsor einen Besuch abgestattet hatten und endlich etwas Ruhe nach dem Foto-Desaster um die Dreifachmama am Muttertag (10. März in Großbritannien) einzukehren schien. Verwendete Quellen: mirrror.co.uk
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