Was ist passiert?

Neue Enthüllungen zur Gewalttat um Mette-Marits Sohn: „Messer in der Wand“

Marius Borg Høiby wird Körperverletzung vorgeworfen. Aktuell kommen neue Details in dem Fall um den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit ans Licht.

Update vom 13. August 2024: Nun sind erste Fotos von Tatort aufgetaucht. Das norwegische Magazin „SE og HØR“ veröffentlicht die Bilder der zerstörten Wohnung exklusiv in seiner aktuellen Ausgabe. „Das zerstörte Schlafzimmer“ betitelt das Blatt die Fotos. Darauf zu sehen: ein zerschmetterter Kronleuchter, auf dem hellen Holzboden liegen Glasscherben und einige persönliche Gegenstände. Darunter ein blaues Rasiergerät, eine Creme-Tube, ein schwarzer Pullover, eine Sonnenbrille, ein Föhn und ein Spiegel.

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Royale Untreue. Schon auf dem Verlobungsbild von Charles und Diana war Betrug mit im Spiel. Nicht nur Charles hatte eine Affäre mit seiner Jugendliebe Camilla, auch Lady Diana suchte irgendwann Trost in anderen Armen. Fakt ist, als Prinz Charles gestand, untreu gewesen zu sein, gab auch Prinzessin Diana ihren Fehltritt mit Reitlehrer James Hewitt zu.
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Das Handy des mutmaßlichen Opfers soll während der gewalttätigen Auseinandersetzung ebenfalls kaputtgegangen sein, wie das Magazin auf den Bildern vom Tatort zeigt. Ebenfalls auf den Fotos zu sehen: In der weiß gestrichenen Wand steckt ein Messer – einige Zentimeter tief. Kronprinzessin Mette-Marit (50) schweigt übrigens weiterhin und auch Marius Borg Høiby (27) hat sich noch nicht öffentlich zu den Gewaltvorwürfen geäußert.

Erstmeldung vom 9. August 2024: Mette-Marit hat gerade mehr Sorgen, als einer Mutter und Kronprinzessin wohl lieb sein dürfte. Ihr Sohn wurde verhaftet und aktuell wird gegen ihn wegen einer potenziellen Gewalttat ermittelt. Jetzt kamen neue, schockierende Details über den Vorfall ans Licht.

Marius Borg Høiby: Sohn von Mette-Marit soll eine Frau angegriffen haben

Gegen Marius Borg Høiby wird gerade wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit und Stiefsohn von Kronprinz Haakon (51) soll angeblich eine Frau angegriffen haben. Am Sonntagmorgen, den 4. August, wurde der 27-Jährige verhaftet und verbrachte Medienberichten zufolge zunächst mehrere Stunden in Einzelhaft.

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Prinzessin Kate teilte in einem Video am 22. März den Schock über ihre Krebserkrankung mit der ganzen Welt.
Etwas mehr als einen Monat bevor Kate ihre Diagnose offenlegte, gab der Palast bekannt, dass bei König Charles eine unbekannte Krebsart diagnostiziert worden war.
Ebenfalls im Januar 2024 gab Sarah „Fergie“ Ferguson bekannt, dass bei ihr Hautkrebs diagnostiziert worden sei, nur wenige Wochen nachdem sie mitgeteilt hatte, dass sie wieder einige Wochen zuvor Brustkrebs besiegt hatte.
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Danach sei er entlassen worden und soll sich nun auf Schloss Skaugum bei Oslo, dem Wohnsitz von Mette-Marit und Haakon, aufhalten. Wer das mutmaßliche Opfer genau ist, mit dem Marius eine Auseinandersetzung gehabt haben soll, ist unklar. Es soll sich um eine Frau im Alter zwischen 20 und 30 Jahren handeln. Der Vorfall soll sich in einer Osloer Wohnung ereignet haben.

Marius Borg Høiby soll womöglich Messer in Wand gerammt haben

Wie der norwegische Fernsehsender TV2 nun behauptet, sollen Beamte am Tatort ein Messer gefunden haben, das in einer Wand gesteckt sei. Marius habe es womöglich dort hineingerammt, wie der Sender weiter erfahren haben möchte. Offiziell bestätigt hat die Polizei in Oslo diese Nachricht aber nicht.

Marius Borg Høiby wird wegen Körperverletzung angeklagt. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse in dem Fall um den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. Auch ein Messer soll eine Rolle spielen.

Marius‘ Anwalt, der Strafverteidiger Oyvind Bratlien, der in Norwegen als Star-Anwalt gilt, hat lediglich bestätigt, dass es „eine Menge neuer Informationen“ gebe, zu denen er sich aber noch nicht äußern könne. Auch Marius selbst hat sich zu dem Vorfall noch nicht geäußert. Kronprinz Haakon hingegen gab Auskunft, als er bei den Olympischen Spielen auf den Vorfall angesprochen wurde. Er sagte gegenüber TV2: „Es ist eine ernste Angelegenheit, wenn die Polizei involviert ist, wie sie es ist. Gleichzeitig halte ich es nicht für richtig, dass ich mich jetzt in den Fall einmische.“ Prinzessin Leonor von Spanien hingegen kutschierte kürzlich drei Royal-Generationen durch Palma. Verwendete Quellen: TV2

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