Schlägt der Fluch der Grimaldis zu?

Glamour, Tränen, Konflikte: Die bewegte Beziehung von Charlène und Albert von Monaco in Bildern

Fürst Albert und Charlène Wittstock 2006 bei den Olympischen Winterspielen in Turin.
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Zwar lernte Charlène Wittstock Albert II. bereits im Jahr 2000 bei der Schwimmveranstaltung Mare Nostrum in Monaco kennen, das erste Mal an seiner Seite in Erscheinung trat die Profi-Schwimmerin allerdings erst sechs Jahre später bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspielen 2006 in Turin.
Albert und Charlène 2006 beim 58. Rotkreuzball in Monaco.
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Charlènes Auftritt beim 58. Rotkreuzball in Monaco sorgte 2006 für klare Verhältnisse – sie ist die Frau an der Seite des Fürsten. Und obwohl Charlène (ganz rechts) am Tisch neben niemand Geringerem als Mode-Ikone Karl Lagerfeld saß, der sich angeregt mit Alberts Schwester Caroline unterhielt, hatten Charlène und Albert nur Augen füreinander.
Charlène und Albert kurz vor Weihnachten 2009 beim traditionellen Weihnachtsbaden in Monaco.
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Traditionell stürzen sich die Monegassen kurz vor Weihnachten am Larvotto Beach ins kühle Nass. Für Charlène, die ihre Schwimmkarriere 2007 beendete, ein großer Spaß, wie sie 2009 an der Seite von Albert zeigte.
Fürst Albert und Charlène Wittstock am 19. Juni 2010 bei der Hochzeit von Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel von Schweden in Stockholm.
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Obwohl sie noch nicht offiziell verlobt waren, durfte Charlène Fürst Albert am 19. Juni 2010 zur Hochzeit von Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel von Schweden in Stockholm begleiten. Ihr Auftritt galt als sicheres Indiz, dass auch bei den Monegassen bald eine Heirat ansteht.
Das offizielle Verlobungsfoto von Fürst Albert und Charlène 2010.
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Am 23. Juni 2010 war es dann endlich so weit: Der Palast gab offiziell die Verlobung von Fürst Albert II. und Charlène Wittstock bekannt.
Albert und Charlène von Monaco nach ihrer standesamtlichen Hochzeit am 1. Juli 2011 in Monaco.
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Sie hat den ewigen Junggesellen Albert doch noch zum Ehemann gemacht – am 1. Juli 2011 wurde aus Charlène Wittstock Charlène von Monaco. Nach der standesamtlichen Trauung gab‘s ein zahmes Küsschen.
Charlène weint bei ihrer Hochzeit mit Albert von Monaco am 2. Juli 2011.
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Einen Tag später sorgten die Tränen der Braut bei der kirchlichen Trauung für Aufsehen. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, Charlène habe vor der Hochzeit mit Albert die Flucht ergreifen wollen. Sie selbst stellte später in einem Interview mit dem Wochenendmagazin der Times klar: „Alles war so überwältigend, da waren all diese gemischten Gefühle wegen der Gerüchte, und natürlich war da auch die Anspannung, und ich bin dann sofort in Tränen ausgebrochen. Dann bin ich noch mehr in Tränen ausgebrochen, weil ich dachte: ‚Oh nein, jetzt hat mich die ganze Welt weinen sehen.‘“
Nach der kirchlichen Hochzeit am 2. Juli 2011 verlassen Charlène und Albert von Monaco den Fürstenpalast.
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Doch die Tränen waren schnell getrocknet und Charlène und Albert gaben sich das Ja-Wort. In ihrem eleganten Hochzeitskleid von Armani verzauberte Charlène die Schaulustigen vor Ort und die Royal-Fans weltweit an den Bildschirmen.
Charlène und Albert bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London.
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Ein Highlight für die beiden Sport-Fans, die selbst Olympiateilnehmer waren: die Olympischen Sommerspiele 2012 in London. So entspannt und vertraut sieht man Charlène und Albert sonst selten.
Charlène und Albert beim Oktoberfest in Monaco.
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Ja, auch Monaco hat ein Oktoberfest. 2012 zeigte Charlène an der Seite von Albert, dass man mit ihr auch mal zünftig feiern kann.
  • Susanne Kröber
    VonSusanne Kröber
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Charlène und Albert von Monaco durchlebten seit ihrem Kennenlernen im Jahr 2000 viele Höhen und Tiefen. Doch bislang hält das monegassische Fürstenpaar zusammen – zumindest offiziell.

Monaco – Lebenslustig, sportlich, unbeschwert – so muss Charlène von Monaco (45) auf Fürst Albert II. (65) gewirkt haben, als er die ehemalige Profi-Schwimmerin vor über zwanzig Jahren beim Schwimmwettkampf Mare Nostrum in Monaco zum ersten Mal traf. Über 200 Meter Rücken gewann Charlène, damals noch unter ihrem Geburtsnamen Wittstock, die Goldmedaille und zog so die Aufmerksamkeit des sportbegeisterten Grimaldi-Erben auf sich.

Ein Jahr nach der Verlobung traten Charlène und Albert dann schließlich am 2. Juli 2011 gemeinsam vor den Traualtar. Doch schon kurz vor der Hochzeit machten Gerüchte die Runde, die gebürtige Südafrikanerin habe vor den Feierlichkeiten die Flucht ergreifen wollen. Charlènes Tränen bei der Trauung taten ihr Übriges, um Kritiker von einer arrangierten Ehe sprechen zu lassen. Seitdem sehen sich Albert und Charlène immer wieder mit Trennungsgerüchten konfrontiert, dem konnte auch die Geburt ihrer Zwillinge Jacques und Gabriella am 10. Dezember 2014 keinen Einhalt gebieten. Zuletzt wurde gar kolportiert, dass Charlène von Monaco in ein neues Leben in der Schweiz geflüchtet sei.

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