Schlägt der Fluch der Grimaldis zu?
Glamour, Tränen, Konflikte: Die bewegte Beziehung von Charlène und Albert von Monaco in Bildern
VonSusanne Kröberschließen
Charlène und Albert von Monaco durchlebten seit ihrem Kennenlernen im Jahr 2000 viele Höhen und Tiefen. Doch bislang hält das monegassische Fürstenpaar zusammen – zumindest offiziell.
Monaco – Lebenslustig, sportlich, unbeschwert – so muss Charlène von Monaco (45) auf Fürst Albert II. (65) gewirkt haben, als er die ehemalige Profi-Schwimmerin vor über zwanzig Jahren beim Schwimmwettkampf Mare Nostrum in Monaco zum ersten Mal traf. Über 200 Meter Rücken gewann Charlène, damals noch unter ihrem Geburtsnamen Wittstock, die Goldmedaille und zog so die Aufmerksamkeit des sportbegeisterten Grimaldi-Erben auf sich.
Ein Jahr nach der Verlobung traten Charlène und Albert dann schließlich am 2. Juli 2011 gemeinsam vor den Traualtar. Doch schon kurz vor der Hochzeit machten Gerüchte die Runde, die gebürtige Südafrikanerin habe vor den Feierlichkeiten die Flucht ergreifen wollen. Charlènes Tränen bei der Trauung taten ihr Übriges, um Kritiker von einer arrangierten Ehe sprechen zu lassen. Seitdem sehen sich Albert und Charlène immer wieder mit Trennungsgerüchten konfrontiert, dem konnte auch die Geburt ihrer Zwillinge Jacques und Gabriella am 10. Dezember 2014 keinen Einhalt gebieten. Zuletzt wurde gar kolportiert, dass Charlène von Monaco in ein neues Leben in der Schweiz geflüchtet sei.
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