Hitze, 30-Grad und Wetterwechsel
Sommer in Baden-Württemberg? So wird das Wetter Anfang Juni
VonJuliane Reyleschließen
Nach Unwettern, Gewittern und Dauerregen wünscht sich so mancher in Baden-Württemberg den Sommer herbei. Kommt es bald zu Badewetter und Sonnenschein?
Sonnige Aussichten für Baden-Württemberg? Der meteorologische Sommeranfang am 1. Juni steht vor der Tür, aber bringt er auch endlich wärmeres und sommerliches Wetter in den Südwesten? Nach Wetter in extremer Form, mit Starkregen, Dauerregen, Gewitter und Hagel sehnen sich viele nach Wärme. Doch die 30-Grad-Marke wird in den nächsten Tagen wohl nicht geknackt. Das Wetter der kommenden Tage im Überblick.
Wetter in Baden-Württemberg: So wird das Wetter zum Sommeranfang
Statt Badewetter ist Regenjacke angesagt. Bis zum 10. Juni 2024 soll das Wetter in Baden-Württemberg eher wechselhaft bleiben, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Mit Schauern, Gewittern und teils kräftigen Niederschlägen scheint es vorerst so weiterzugehen wie bisher. Die Höchsttemperaturen sollen bis Mitte Juni meist zwischen 18 und maximal 23 Grad liegen, wie „Wetteronline“ schreibt.
Temperaturen in Baden-Württemberg im Überblick: So warm wird das Wetter
Doch insgesamt soll es im Juni trockener werden, zumindest bis zum letzten Monatsdrittel, schreibt „Wetter.de“. Dann wird wieder Niederschlag erwartet, zwar nicht viel, aber täglich. Mit dem Regen sinken jedoch auch die Temperaturen.
Die Temperaturen für die kommenden 10 Tage im Überblick:
- Montag (27. Mai): Zwichen 13 und 21 Grad, regberisch
- Dienstag (28. Mai): Zwischen 8 und 19 Grad, leicht bewölkt
- Mittwoch (29. Mai): Zwischen 9 und 19 Grad, regnerisch
- Donnerstag (30. Mai): 11 bis 19 Grad, regnerisch
- Freitag (31. Mai): 8 bis 17 Grad, regnerisch
- Samstag (1. Juni): 8 bis 19 Grad, regnerisch
- Sonntag (2. Juni): 9 bis 19 Grad, bewölkt
- Montag (3. Juni): 9 bis 19 Grad, regnerisch
- Dienstag (4. Juni): 9 bis 20 Grad, bewölkt
- Mittwoch (5. Juni): 11 bis 22 Grad, leicht bewölkt
Bereits in 2023 kam es in Deutschland zu vielen Unwetter-Situationen, Versicherer meldeten nun deshalb eine doppelt so hohe Schadenssumme durch Unwetter, als im Jahr zuvor. Vergangenes Jahr brauchte auch ein „Heat-Dome“ bis zu 45 Grad nach Deutschland.
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