Januar-Prognose

Knallrote Wetter-Karte: Der Januar wird nass – Regenfront zieht Richtung Baden-Württemberg

  • Josefine Lenz
    VonJosefine Lenz
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Der Jahreswechsel bringt Regen nach Baden-Württemberg. Bereits Silvester wird ins Wasser fallen, doch so richtig heftig wird es dann im Januar.

Silvester steht vor der Tür, doch dieses Jahr könnte Neujahr in Baden-Württemberg ins Wasser fallen. Denn laut aktuellen Wetter-Prognosen droht Regen an Silvester. Doch besonders dramatisch entwickelt sich die Lage ab Januar. echo24.de hat sich die Vorhersagen für die kommenden Tage mal genauer angeschaut.

Regen zu Neujahr: Silvester fällt in Baden-Württemberg ins Wasser

Dominik Jung, Meteorologe von „wetter.net“, blickt auf die Wetter-Prognose bis Silvester – und „die hat es in sich“, so der Experte. Während es schon am Freitag vor allem in der Mitte und im Norden Deutschlands regnen soll, wird spätestens am letzten Tag des Jahres auch Baden-Württemberg von einer Regenfront heimgesucht.

In Deutschland zieht eine Regenfront auf.

Allerdings: Auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit in Baden-Württemberg hoch ist, wird es nicht zu extremen Regenfällen kommen. Kein Vergleich zu den derzeitigen Hochwasser-Gebieten in der Mitte des Landes, die auch am Silvestertag mit bis zu 50 Liter pro Quadratmeter rechnen müssen.

Die Temperaturen in Baden-Württemberg halten sich an Silvester bei um die 5 Grad. In der Nacht droht in südlichen Regionen Bodenfrost, denn hier werden Temperaturen um die zwei Grad erwartet.

Heftige Regenfälle drohen: Bis zu 100 Liter pro Quadratmeter in Baden-Württemberg

Zwar wird der Silvesterabend in Baden-Württemberg nass werden, jedoch wird sich die Lage in den ersten Januar-Tagen nochmal deutlich zuspitzen. Laut Dominik Jung drohen im Südwesten Regengüsse mit bis zu 100 Liter pro Quadratmeter. Das geht aus den Prognosen des europäischen Wettermodells hervor. „Da kommt viel Regen auf Deutschland zu“, so Jung.

Ein Blick auf die Vorhersage zeigt: Die Temperaturen bleiben zwar zu Januar-Beginn mild, aber „kräftiger Regen“ und Hochwassergefahr drohen. Ab Mitte Januar sinken dann die Temperaturen auch noch und Winterfans dürfen sich wohl auf Schnee freuen.

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Rubriklistenbild: © IMAGO / Michael Gstettenbauer /Screenshot/wxcharts (Montage: echo24.de)

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