Ruhe bewahren
Die Dietrich-Rechnung: So hält der VfB die Liga
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Fünf Punkte Rückstand aufs rettende Ufer und nur noch sieben Spiele Zeit. Der Klassenerhalt wird für den VfB immer schwerer zu erreichen. Präsident Wolfgang Dietrich hat Bauchschmerzen, ist aber nicht hoffnungslos.
Wiedermal muss der VfB mit leeren Händen nach Hause fahren. Wiedermal kann die Mannschaft die gute Leistung der ersten Hälfte nicht bis zum Schlusspfiff halten. Wiedermal kann die Offensive nur wenig Druck entwickeln. Trotzdem, oder gerade deswegen, ist VfB-Präsident Wolfgang Dietrich nach der 0:3 Niederlage in Frankfurt bemüht, Optimismus zu versprühen.
Der Präsident des VfB Stuttgart will Ruhe bewahren
"Die Mannschaft will, die Mannschaft kämpft, die Mannschaft ist intakt. Das macht mir Mut", betont der 70-jährige nach der Partie immer wieder. "Die Tabellensituation ändert sich jede Woche. Es wird bis zum letzten Spieltag spannend bleiben. Wir müssen die Ruhe bewahren und wenn wir die bewahren schaffen wir das, da bin ich mir sicher."
Kalt lässt die brenzlige Lage aber auch ihn nicht: "Natürlich leide ich unter der Situation, wie wir alle. Wir haben uns die Saison anders vorgestellt. Das macht mir Bauchschmerzen. Aber was sollen wir ändern? Mit dem Trainer und der Mannschaft die wir haben, müssen wir die Liga halten. Es gibt keine andere Option."
Der VfB Stuttgart muss die nächsten Heimspiele gewinnen
Der VfB-Boss nimmt die Spieler in die Pflicht! „Wir haben vier Heimspiele, die müssen wir alle gewinnen, fertig!" Am besten schon am kommenden Samstag, zuhause gegen Tabellennachbar Nürnberg: "Nürnberg ist ein Muss-Spiel, ganz klar!"

