Stuttgarts Sportvorstand hofft auch weiter auf die eigenen Fans
Trotz VfB-Talfahrt: Reschke spürt weiter Unterstützung
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VfB-Sportvorstand Reschke hofft weiter auf die Unterstützung der Stuttgarter Fans.
Sportvorstand Michael Reschke spürt trotz des sportlichen Niedergangs des VfB Stuttgart weiterhin große Unterstützung innerhalb des Clubs. "Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist im Aufsichtsrat eine positive Unterstützung da. Die ist eindeutig im Vorstand da, die ist im Präsidium da", sagte der 61-Jährige am Tag nach der 0:3-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt. "Und, was ganz, ganz wichtig ist: Die ist beim Trainerstab und beim Staff, im direkten Umfeld der Mannschaft, vorbehaltlos." Angesichts des letzten Tabellenplatzes in der Fußball-Bundesliga gehe ihm die aktuelle Situation nahe und sei sehr schmerzhaft.
VfB Stuttgart: Reschke akzeptiert Kritik nur bedingt
Er könne Kritik an seiner Arbeit beim VfB Stuttgart nachvollziehen. "Für die Kaderzusammenstellung bin ich natürlich auch verantwortlich". Vorwürfe, wonach er die Mannschaft für die Fußball-Bundesliga im Alleingang zusammengestellt habe, verstehe er aber nicht. Jede Personalentscheidung sei in Absprache mit dem Scouting-Team, dem Trainerstab und später im wirtschaftlichen Bereich mit seinen Vorstandskollegen und Präsident Wolfgang Dietrich getroffen worden. "Die waren immer alle mit involviert. Aber, und das ist mir ganz wichtig: In der Hauptverantwortung stehe ich da", sagte Reschke
Reschke bittet VfB-Fans weiter um Unterstützung
Der VfB-Sportvorstand richtete auch einen Appell an die eigenen Fans: "Was wir überhaupt nicht gebrauchen können, was extrem schädlich wäre, wäre wenn wir diese Unterstützung in den kommenden Wochen nicht mehr haben würden." Es sei daher unter anderem am kommenden Samstag im Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg "extrem wichtig, dass die Fans uns weiter den Rücken stärken", sagte Reschke.
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