Torhüter Gregor Kobel hat sich beim VfB Stuttgart extrem entwickelt
VfB-Trainer Matarazzo schwärmt von Kobel: Ein „Monster“!
VonDominik Jahnschließen
VfB Stuttgart: Gregor Kobel zählt aktuell zu den stärksten Torhütern der Liga. Jetzt spricht sein Trainer über die Gründe für die Entwicklung.
Beim VfB Stuttgart steht Gregor Kobel aktuell für Konstanz. Beim Liga-Konkurrenten Borussia Dortmund soll er inzwischen auf dem Wunschzettel gelandet sein, auch RB Leipzig soll einen Blick auf ihn geworfen haben. Die Entwicklung des 23-Jährigen ist rasant - aber nicht ohne Grund. Trainer Pellegrino Matarazzo zeichnet ein perfektes Bild seines Keepers und liefert damit eine Kobel-Analyse.
Er ist ein Monster im Tor.
Vor dem Spiel am Samstag gegen Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr/ Partie im Live-Ticker bei echo24.de) äußerte sich der Coach des VfB Stuttgart über die besonderen Qualitäten von Kobel. Matarazzo: „Er ist ein extrem ehrgeiziger Athlet. Er ist physisch sehr weit - was Kraft Reaktionsschnelligkeit und Schnelligkeit angeht. Er hat auch eine gute Körpergröße. Er ist ein Monster im Tor.“
VfB Stuttgart: Das Geheimnis hinter der Kobel-Entwicklung
Gregor Kobel also als perfektes Torhüter-Paket? Seine Noten sprechen für ihn. Bei den Spiel-Bewertungen des Kicker und bei transfermarkt.de liegt sein Durchschnittswert bei 2,72. Damit ist der Keeper Liga-Spitze! FC Bayern-Torhüter Manuel Neuer steht bei 2,94. Koen Casteels kommt auf 2,95 und auf Platz vier steht Rafal Gikiewicz mit 3,05.
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Für Pellegrino Matarazzo ist er ein wichtiger Faktor im Team, er kann „die Mannschaft mittlerweile auch gut motivieren von hinten heraus“. Aber das ganz große Geheimnis steckt in Gregor Kobel selbst. Den größtem Schritt hat er beim VfB Stuttgart durch seine eigene Persönlichkeit gemacht. Matarazzo: „Seine größte Entwicklung hat er genommen indem er immer mehr Greg wird - er wird immer authentischer und findet immer mehr sein Wesen.“ Die Folge laut dem Trainer: Mehr Selbstvertrauen!

