Reschke über Pavard: Ein Spieler für ganz große Clubs, aber...

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VfB-Sportvorstand Michael Reschke ist sicher, dass Benjamin Pavard ein Spieler für einen Top-Verein ist. Es gibt jedoch ein "aber".

Michael Reschke äußerte sich zu Benjamin Pavard und der kommenden Saison.

Sportvorstand Michael Reschke geht fest von einem Verbleib des französischen Weltmeisters Benjamin Pavard beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart aus. "Benji ist ein Spieler für die ganz großen Clubs, ganz klar. Aber ein Jahr Stuttgart tut ihm noch total gut, er wird hier weiter reifen. Dass er früher aus dem Urlaub zurückgekommen ist, dass er schon wieder ein total positiver Bestandteil der Mannschaft ist, spricht für sich", sagte Reschke der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

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Stuttgarts Daniel Didavi (l.) verwandelt den Elfmeter zum 1:0.
Stuttgarts Erik Thommy verschiesst einen Elfmeter.
Madrid jubelt nach dem 1:1.
Stuttgarts Daniel Didavi (l) führt gegen Madrids Koke den Ball.
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Sollte Pavard massiv auf einen Wechsel drängen und parallel ein extrem wirtschaftlich interessantes Transferangebot vorliegen, würde sich der VfB Gedanken machen. Das sei aktuell aber nicht der Fall. Nach den überzeugenden WM-Auftritten des Abwehrspielers wurde in den vergangenen Wochen über einen Wechsel vor allem zum FC Bayern München spekuliert. 2019 kann Pavard die Stuttgarter dank einer Ausstiegsklausel für eine Ablösesumme in Höhe von 35 Millionen Euro verlassen.

Insgesamt sieht Reschke den VfB auf einem guten Weg. Vor zwölf Monaten habe er mit Blick auf den Kader extreme Bauchschmerzen gehabt. "Wenn ich unseren Kader heute sehe, ist klar: Der VfB Stuttgart wird mit dem Abstieg am Ende nichts zu tun haben – da lehne ich mich aus dem Fenster", sagte Reschke. Der Traum sei es, irgendwann noch einmal an den Champions-League-Plätzen zu schnuppern. Dafür brauche es aber "sehr viel strategisches Geschick und eine gehörige Portion Glück".

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