Kommentar zum neuen VfB-Trainer
Weinzierl: Eine Lösung, die passen könnte
VonNicolas Heroldschließen
Für den neuen Trainer wird es alles andere als eine leichte Aufgabe.
Jetzt also Markus Weinzierl. Der neue Cheftrainer ist bereits der elfte Trainer in fünf Jahren beim VfB Stuttgart. Warum sollte gerade er eine Dauerlösung werden? Warum sollte gerade er diese unrühmliche Tradition brechen? Klar ist: Es wird alles andere als eine leichte Aufgabe. Aber: Weinzierl ist eine Lösung in der Landeshauptstadt, die passen könnte.
Markus Weinzierl: In Regensburg und Augsburg erfolgreich
Könnte. Mehr nicht. Zu vielen Trainern auf dem Schleudersitz am Wasen wurde bereits zugetraut, eine kontinuierliche Entwicklung im Verein einzuleiten. Fast alle scheiterten. Aber Weinzierl hat bereits zweimal bewiesen, dass er einen Verein langfristig nach oben bringen kann. Und genau das wünschen sie sich sehnlichst beim Verein für Bewegungsspiele. In Regensburg und Augsburg war er jeweils vier Jahre im Amt - beide Male mit enormem Erfolg!
Und das jeweils mit dynamischem, temporeichen Fußball. Auch das wünschen sie sich beim VfB. Einzig bei Schalke 04 klappte es für Weinzierl nicht. Nach einem Jahr musste er dort gehen. Wenn er aus diesem Engagement gelernt und die richtigen Schlüsse aus der schlechten Schalke-Zeit gezogen hat, könnte das mit Weinzierl und dem VfB am Ende tatsächlich etwas werden. Wie gesagt: könnte...
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