"Ich weiß, dass der Klub großes Potenzial hat"

Rüdiger Rehm: Darum wechselte er nach Wiesbaden

  • Olaf Kubasik
    VonOlaf Kubasik
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Als der Fußball-Drittligist bei ihm anfragte, musste Rüdiger Rehm nicht lange zögern.

Bereit für den Abstiegskampf: Rüdiger Rehm.

Er war der Wunschkandidat für den Trainerposten beim SV Wehen Wiesbaden. Und der Fußball-Drittligist war auch der Wunschverein für Rüdiger Rehm. DENN: "Ich weiß, dass der Klub großes Potenzial hat - und das müssen wir nun weiterentwickeln."

Doch das war nicht der einzige Wechselgrund, wie der 38-jährige Fleiner gegenüber echo24.de erklärt: "Ich kann mich mit der Mannschaft identifizieren. Sie zeigt Biss und Laufbereitschaft. Das ist im Abstiegskampf wichtig und eine Grundvoraussetzung, um erfolgreich Fußball zu spielen." Zudem erinnert ihn der SV nach seinem "Bielefeld-Zweitliga-Abenteuer" sehr an die SG Sonnenhof Großaspach, mit der Rehm seine bislang größten Erfolge als Cheftrainer feierte: "Beiderorts kannst du in Ruhe arbeiten."

Kann Rüdiger Rehm Wehen Wiesbaden vor dem Abstieg retten?

Primäres Rehm-Ziel ist es nun, den Tabellenvorletzten Stück für Stück nach oben zu führen. Dass ihm das gelingt - davon ist er jedenfalls felsenfest überzeugt: "Auf das, was ich von meinem Team gesehen habe, lässt sich gut aufbauen." Bei seiner Arbeit beflügelt ihn zusätzlich die Nähe zu seiner Familie: "Natürlich nehme ich mir in Wiesbaden eine Wohnung, kann aber auch mal - wenn es die Arbeit erlaubt - schnell in meine Heimat fahren."

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