Mai startet sommerlich

100-Jähriger kündigt Gewitter und „viel Regen“ an: Wann das Mai-Wetter kippt

  • Lisa Klein
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Der Mai startet mit sommerlichen Temperaturen von bis zu 29 Grad – doch dann kippt das Wetter: Regen und Gewitter kündigen sich an. Der 100-jährige Kalender gibt eine klare Prognose ab.

Der Mai startet mit „hochsommerlichem“ Wetter: Bis zu 29 Grad werden in Baden-Württemberg erwartet! Sollte das Thermometer ein Grad höher als erwartet klettern, dann wäre der erste 1. Mai mit dem Knacken der 30-Grad-Marke regional auch der erste Hitzetag. Der 1. Mai bringt also traumhaftes Feiertagswetter mit sich – doch eine Wetterwende ist bereits in Sicht. Der 100-jährige Kalender gibt eine klare Prognose, wann das Wetter kippt. Auch die Wettermodelle berechnen Regen und Gewitter.

Bis zu 29 Grad am 1. Mai: Feiertag wird „frühsommerlich warm“ – dann kippt das Wetter

Die Temperaturkurve geht zum Monatswechsel steil nach oben. Die Tageshöchstwerte bewegen sich am Dienstag laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) noch zwischen 20 und 26 Grad in Deutschland. Am Mittwoch klettern die Temperaturen dann auf 22 bis 27 Grad. Den Höhepunkt erreichen die Temperaturen dann zum Feiertag am Donnerstag, 1. Mai: Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 24 und bis zu 29 Grad. Es wird laut DWD „verbreitet frühsommerlich warm“.

Der Trend setzt sich auch am Freitag und Samstag fort: Im Süden Deutschlands werden erneut bis zu 28 Grad erwartet! Doch dann kippt das Wetter.

100-jähriger Kalender mit klarer Prognose: „Gewitter ziehen auf“ und „viel Regen“ kündigen sich an

Laut dem 100-jährigen Kalender bleibt es bis zum 5. Mai „schön und warm“. Am Dienstag, 6. Mai, soll das Wetter dann kippen: „Gewitter ziehen auf“, schreibt der Bauernkalender. Vom 7. bis 16. Mai drohe dann „viel Regen“. Danach sei wieder Besserung in Sicht: Vom 17. bis 23. Mai kündige sich laut den Prognosen des hundertjährigen Kalenders „schönes mildes Wetter“ an. Und was sagen die Wettermodelle?

Was ist der 100-jährige Kalender?

Der hundertjährige Kalender wird auch Wetterkalender oder Bauernkalender genannt und wurde im 17. Jahrhundert von einem Abt, Mauritius Knauer, verfasst. Der Kalender liefert Prognosen über das Wetter und macht Vorhersagen über Wetterphänomene und Schädlingsplagen. Dabei basiert der Bauernkalender auf Beobachtungen und Erfahrungen, nicht auf aktuellen Berechnungen.

Demnach liegt der 100-jährige Kalender mit seiner Prognose richtig: Der Montag, 5. Mai, werde „meist freundlich und trocken“, wenn auch nicht mehr ganz so warm. Die Tageshöchstwerte bewegen sich zwischen 15 und 23 Grad. Und dann soll das Wetter wirklich kippen: Ab Dienstag, 6. Mai, werden im Norden einige leichte Schauer erwartet.

Von Montag bis Donnerstag, 8. Mai, werde es im Süden „meist unbeständig, mit Schauern und einzelnen Gewittern“, dazwischen soll es immerhin auch ein paar sonnige Abschnitte geben.

Schauer und Gewitter sorgen für Abkühlung: Temperaturen in Deutschland sinken wieder

Auch etwas kühler soll es werden: Die Tageshöchstwerte bewegen sich zwischen 11 und 17 Grad, im Süden Deutschlands soll es etwas wärmer werden mit bis zu 22. Grad, erklärt der Deutsche Wetterdienst. Verlässliche Prognosen über den 8. Mai hinaus gibt es von den Wettermodellen noch nicht.

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