Gemeiner Trick
So tricksen Lidl, Kaufland und Co.: Fiese Geheimfunktion am Einkaufswagen
VonLisa Kleinschließen
Eigentlich braucht man nur wenige Sachen, doch schnell landet doch deutlich mehr im Einkaufswagen. Lidl, Kaufland und Co. arbeiten mit fiesen Tricks, damit genau das passiert.
Supermärkte und Discounter bedienen sich teils gemeiner Tricks, damit Kunden möglichst viel einkaufen. So gibt es einige Einkaufsfallen, die den meisten Kunden bekannt sind. Zum Beispiel überteuerte, aber verlockende Süßigkeiten an der Kasse oder Backstationen, die für leckere Düfte sorgen und hungrig machen. Teurere Produkte werden oft auf Sichthöhe eingeräumt, während die günstigeren Artikel meist weiter unten zu finden sind. Doch auch Einkaufswagen haben eine fiese „Geheimfunktion“, mit denen Kunden unterbewusst ausgetrickst werden.
Geheimfunktionen am Einkaufswagen: Manche sind nützlich – andere ganz schön fies
Für viele ist ein Einkaufswagen nur Mittel zum Zweck. Oft schauen sich Kunden den Wagen bei Lidl, Kaufland und Co. gar nicht genau an. Dabei hat manch Einkaufswagen sogar eine nützliche Funktion. So gibt es zum Beispiel bei Kaufland eine Plastikecke am Einkaufswagen – deren Funktion kaum ein Kunde kennt. Darin finden kleine Produkte ihren Platz und gehen nicht verloren.
Viele Einkaufswagen haben auch einen Kindersitz. Wer jedoch keine Kinder (dabei) hat, ignoriert den meist. Dabei kann der Kindersitz auch für Erwachsene beim Einkaufen sehr nützlich sein. So können zum Beispiel an den Bügel Obst- und Gemüsetüten gehangen werden, auch Taschen können daran befestigt werden.
Doch es gibt auch eine „Geheimfunktion“ an den Einkaufswagen bei Kaufland, Lidl und Co., die für Kunden alles andere als nützlich sind – sondern eher eine fiese Einkaufsfalle. Zuerst einmal sind Einkaufswagen in der Regel sehr groß – wodurch Kunden das Gefühl haben, dass gar nicht so viel Ware im Korb liegt.
Lidl, Kaufland und Co. arbeiten mit fiesen Tricks: Einkaufswagen haben eine gemeine Geheimfunktion
Wer zum Beispiel eine Flasche oder etwas Rundes in den Einkaufswagen legt, dem dürfte der fiese Trick, mit dem Lidl, Kaufland und Co. arbeiten, direkt auffallen. Bei den meisten Einkaufswagen ist der Boden schräg. Der Wagen wird zum Kunden hin immer niedriger. Das führt dazu, dass die Ware während des Einkaufs schnell an das vordere Ende des Einkaufswagens rutscht – und damit direkt aus dem Blickfeld des Kunden.
Damit entsteht bei den Kunden – genauso wie durch die Größe des Einkaufswagens – so viel liege noch gar nicht darin. Wer sparen will, sollte lieber gezielt einkaufen gehen, eine Einkaufsliste etwa kann helfen.
Beim Einkauf Geld sparen: Welche Tipps und Tricks Verbraucher kennen sollten




Wer für den schnellen Einkauf nicht zum Wagen greifen möchte, hat mehrere alternative Möglichkeiten, um die Lebensmittel während dem Gang durch den Supermarkt oder Discounter zu verstauen. Doch Achtung: echo24.de berichtet, bei welchen Alternativen zum Einkaufswagen Kunden aufpassen müssen.
Übrigens gibt es auch einige Regeln, die Kunden beim Nutzen von Einkaufswagen kennen sollten.
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